Das Ende der Drucker soll nun doch bald kommen
Wenn Kevin Curran vom Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) Recht behält, sollten sich Drucker-Hersteller schleunigst nach einem neuen Geschäftsmodell umsehen.
Seit dem Aufkommen von Computern und ihrer Vernetzung wird immer wieder das so genannte papierlose Büro vorausgesagt: Inhalte sollen nur noch elektronisch vorgehalten und verbreitet werden und nicht mehr klassisch ausgedruckt auf Papier. Bisher sind diese Voraussagen nie auch nur annähernd eingetroffen - doch dies könnte sich laut Curran jetzt tatsächlich ändern, erläuterte er gegenüber dem britischen Magazin The Inquirer.
Nur vier Jahre gibt dieser den traditionellen Druckern noch. Denn die wesentliche Hürde, die dem Wegfall von Papier bisher noch entgegenstand, löst sich langsam aber sicher auf. Das gedruckte Dokument hatte stets den Vorteil, dass es leicht überall hin mitgenommen und benutzt werden konnte. Dateien hingegen waren erst noch an den PC auf dem Schreibtisch gebunden und auch später musste mindestens noch das Notebook aufgeklappt werden, um darauf zuzugreifen.
Viel einfacher wird dies allerdings mit Tablets, die durch ihre Bauweise quasi ähnlich gnutzt werden können, wie ein Block Papier. Die Geräte haben so im Vergleich zur Benutzbarkeit eines Ausdrucks kaum noch einen Nachteil und können ihre wenigen verbliebenen Schwächen durch verschiedene Vorteile mehr als ausgleichen.
"Drucker werden eine Sache der Vergangenheit sein, weil es keinen Bedarf an Abzügen mehr gibt", so Curran. Denn die aktuelle Entwicklung läuft auf einen Punkt hinaus, an dem quasi jeder ein Tablet besitzt. Und die Käufergruppen, die bisher noch nicht erschlossen werden konnten, werden durch immer preisgünstigere Angebote wohl auch in absehbarer Zeit erreicht.
Auch Curran sieht nicht, dass quasi von heute auf morgen alle Drucker aus dem Alltag verschwinden. Allerdings rechnet er sehr wohl damit, dass die Menge der Ausdrucke insbesondere in privaten Haushalten demnächst rapide zurückgehen. Einen neuen Drucker werden sich daher demnächst wohl nur noch sehr wenige Menschen zulegen.
Nur vier Jahre gibt dieser den traditionellen Druckern noch. Denn die wesentliche Hürde, die dem Wegfall von Papier bisher noch entgegenstand, löst sich langsam aber sicher auf. Das gedruckte Dokument hatte stets den Vorteil, dass es leicht überall hin mitgenommen und benutzt werden konnte. Dateien hingegen waren erst noch an den PC auf dem Schreibtisch gebunden und auch später musste mindestens noch das Notebook aufgeklappt werden, um darauf zuzugreifen.
Viel einfacher wird dies allerdings mit Tablets, die durch ihre Bauweise quasi ähnlich gnutzt werden können, wie ein Block Papier. Die Geräte haben so im Vergleich zur Benutzbarkeit eines Ausdrucks kaum noch einen Nachteil und können ihre wenigen verbliebenen Schwächen durch verschiedene Vorteile mehr als ausgleichen.
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Christian Kahle
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