Apple droht ähnliche Entwicklung wie Microsoft
Die Investmentgesellschaft Barclays Capital hat eine Neubewertung der Aktie des Computer-Konzerns Apple vorgenommen und prognostiziert, dass diese sich zukünftig ähnlich wenig aufregend entwickeln wird, wie jene von Microsoft.
Der zuständige Analyst Ben A. Reitzes begründet dies damit, dass das iPhone als umsatzstärkstes Produkt wegen des langsam aber sicher gesättigten Wachstumsmarktes nicht mehr besonders viel Luft nach oben habe. Und ohne, dass ein neues "revolutionäres" Produkt erscheint, werde auch die Aktie keinen größeren Schub mehr erhalten, berichtet AppleInsider.
Und auf ein solches gibt es derzeit keine Hinweise. In Smartwatches oder Fernsehern sieht Reitzes zumindest keinen Grund, warum der Kurs Apples neue Impulse erhalten könnte. "Wir sind nicht überzeugt, dass diese Produkte noch einmal einen solchen Ausschlag verursachen können, wie die neuen Kategorien in den alten Tagen", sagte der Analyst.
Allerdings sei auch kein größerer Absturz zu erwarten. Denn mit dem iPhone und auch dem iPad verfügt Apple seitens der Hardware über eine Basis, auf der sich Dienste wie Mobile Payment, standortbezogene Anwendungen und die so genannten Wearable Devices, worunter Smartwatches fallen, sehr gut entwickeln können. Bahnbrechende Entwicklungen seien so aber eben auch kaum zu erwarten.
"Bei Apple dreht sich jetzt alles ums iPhone und die neuen Kategorien sehen danach aus, dass sie vor allem darauf ausgelegt sind, das iPhone noch nützlicher zu machen", so Reitzes. Zweistellige Wachstumsraten seien so aber kaum zu erzielen.
Er geht daher davon aus, dass Apple sich nach einem ähnlichen Muster entwickelt, wie Microsoft im letzten Jahrzehnt. Der Software-Konzern erwirtschaftete hier zwar ebenso solide Ergebnisse, war aber hinsichtlich des Aktienkurses weit von allem entfernt, was man als spektakuläre Entwicklung ansehen könnte. Und da es bisher noch kein Beispiel dafür gibt, dass ein Technologie-Unternehmen so kurz nach seiner Boom-Phase noch einmal etwas außergewöhnliches leistet, sieht Reitzes hier auch für Apple wenig Chancen.
Und auf ein solches gibt es derzeit keine Hinweise. In Smartwatches oder Fernsehern sieht Reitzes zumindest keinen Grund, warum der Kurs Apples neue Impulse erhalten könnte. "Wir sind nicht überzeugt, dass diese Produkte noch einmal einen solchen Ausschlag verursachen können, wie die neuen Kategorien in den alten Tagen", sagte der Analyst.
Allerdings sei auch kein größerer Absturz zu erwarten. Denn mit dem iPhone und auch dem iPad verfügt Apple seitens der Hardware über eine Basis, auf der sich Dienste wie Mobile Payment, standortbezogene Anwendungen und die so genannten Wearable Devices, worunter Smartwatches fallen, sehr gut entwickeln können. Bahnbrechende Entwicklungen seien so aber eben auch kaum zu erwarten.
"Bei Apple dreht sich jetzt alles ums iPhone und die neuen Kategorien sehen danach aus, dass sie vor allem darauf ausgelegt sind, das iPhone noch nützlicher zu machen", so Reitzes. Zweistellige Wachstumsraten seien so aber kaum zu erzielen.
Er geht daher davon aus, dass Apple sich nach einem ähnlichen Muster entwickelt, wie Microsoft im letzten Jahrzehnt. Der Software-Konzern erwirtschaftete hier zwar ebenso solide Ergebnisse, war aber hinsichtlich des Aktienkurses weit von allem entfernt, was man als spektakuläre Entwicklung ansehen könnte. Und da es bisher noch kein Beispiel dafür gibt, dass ein Technologie-Unternehmen so kurz nach seiner Boom-Phase noch einmal etwas außergewöhnliches leistet, sieht Reitzes hier auch für Apple wenig Chancen.
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Christian Kahle
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