Facebook-Profil sagt nichts über Qualität im Job
Aus Facebook-Profilen lassen sich im Grund doch keine halbwegs sicheren Informationen darüber ableiten, wie ein Bewerber sich in einem neuen Job schlagen wird. Das ist das Ergebnis mehrerer neuerer Studien.
Noch im Jahr 2012 hatte eine Untersuchung von Forschern an der Northern Illinois University etwas anderes impliziert. Diese kamen zu dem Schluss, dass eine relativ kurze Untersuchung der Profile bereits zutreffende Aussagen darüber ermöglicht, welche Leistungen Nutzer am Arbeitsplatz bringen können.
Dies sorgte seinerzeit für einige Aufregung, da sie dem Herumschnüffeln in privaten Profilen von Bewerbern durch Unternehmen eine Rechtfertigung gab. Die Situation ging in den USA sogar teilweise so weit, dass Personaler bei Bewerbungsgesprächen die Herausgabe von Facebook-Passwörtern verlangten - was letztlich als unrechtmäßig eingestuft wurde.
Eine neue Untersuchung von drei Universitäten und der Unternehmensberatung Accenture kam nun allerdings zu einem völlig anderen Ergebnis. Dafür hatte man vor einiger Zeit den zuständigen Firmenvertretern auf Job-Messen die Profile einer ganzen Reihe von Schülern vorgelegt, die kurz vor ihrem Abschluss standen. Nachdem diese eine Ausbildung angefangen hatten, holte man dann noch einmal Bewertungen ihrer jetzigen Arbeitgeber ein.
Das Ergebnis: "Die Bewertung der Facebook-Profile stand in keinerlei Zusammenhang mit der realen Leistung im Job", erklärte Chad H. Van Iddekinge von der Florida State University. Im Grunde konnte lediglich aufgezeigt werden, dass es unter Personalern noch immer zahlreiche Vorurteile gegen bestimmte Personen gibt, die nichts mit deren Arbeit zu tun haben.
So sanken potenzielle Bewerber beispielsweise im Ansehen, wenn sie in ihren Facebook-Profilen seltsame Pofilbilder nutzten, religiöse Zitate posteten oder etwas über ihre sexuellen Vorlieben durchschimmerte. Auffallend schlecht schnitten aber auch Personen ab, die keine weiße Hautfarbe hatten - oder auch nur einen Namen, der darauf hindeutete. Dies führt auch immer wieder zu schlechteren Chancen bei der Job-Suche, wenn keine Facebook-Profile zum Einsatz kommen.
Dies sorgte seinerzeit für einige Aufregung, da sie dem Herumschnüffeln in privaten Profilen von Bewerbern durch Unternehmen eine Rechtfertigung gab. Die Situation ging in den USA sogar teilweise so weit, dass Personaler bei Bewerbungsgesprächen die Herausgabe von Facebook-Passwörtern verlangten - was letztlich als unrechtmäßig eingestuft wurde.
Eine neue Untersuchung von drei Universitäten und der Unternehmensberatung Accenture kam nun allerdings zu einem völlig anderen Ergebnis. Dafür hatte man vor einiger Zeit den zuständigen Firmenvertretern auf Job-Messen die Profile einer ganzen Reihe von Schülern vorgelegt, die kurz vor ihrem Abschluss standen. Nachdem diese eine Ausbildung angefangen hatten, holte man dann noch einmal Bewertungen ihrer jetzigen Arbeitgeber ein.
Das Ergebnis: "Die Bewertung der Facebook-Profile stand in keinerlei Zusammenhang mit der realen Leistung im Job", erklärte Chad H. Van Iddekinge von der Florida State University. Im Grunde konnte lediglich aufgezeigt werden, dass es unter Personalern noch immer zahlreiche Vorurteile gegen bestimmte Personen gibt, die nichts mit deren Arbeit zu tun haben.
So sanken potenzielle Bewerber beispielsweise im Ansehen, wenn sie in ihren Facebook-Profilen seltsame Pofilbilder nutzten, religiöse Zitate posteten oder etwas über ihre sexuellen Vorlieben durchschimmerte. Auffallend schlecht schnitten aber auch Personen ab, die keine weiße Hautfarbe hatten - oder auch nur einen Namen, der darauf hindeutete. Dies führt auch immer wieder zu schlechteren Chancen bei der Job-Suche, wenn keine Facebook-Profile zum Einsatz kommen.
Thema:
Metras Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Facebook
- The Social Reckoning: Erster Trailer zum brisanten Facebook-Thriller
- Super Bowl 2026: Oakley Meta-Brillen halten epische Sportmomente fest
- WhatsApp: Wie man ungewollte Gruppen-Einladungen vermeidet
- Super Bowl 2025: Eine Banane für Chris Pratt und Chris Hemsworth
- Mehr als eine Kamerabrille? Die Ray-Ban-Meta-Smart Glasses im Test
The Social Network im Preis-Check
Beiträge aus dem Forum
-
Facebook Werbung
Ler-Khun -
Facebook sperrt meinen Account und verlangt zum Entsperren Foto
Doodle -
Abfrage der Datenschutzeinstellungen bei jedem Neustart.
DK2000 -
Keine Anzeige meiner Beiträge in Facebook
IsabellaKrystynek -
deutscher Warcraft 3 Discord / deutsche Warcraft 3 Community Facebook
thielemann03 -
Forum und Newsseite datenschutzfreundlicher machen
DanielDuesentrieb -
Facebook Newsfeed Frage
Schlutopia
Neue Downloads
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Windows 11-Exploit: Microsoft schließt aktiv ausgenutzte Lücke
- Samsung S26 Telekom-Bundle: So kostet es effektiv 1,32 Euro/Monat
- Diebe klauen Nvidia RTX 5080 aus Gaming-Hotels, ersetzen sie durch 3060
- Neue Pixel Watch 5: Bessere Laufzeit fehlt, dafür mehr Fitness
- Google Pixel 11-Familie: Alle Neuerungen der Smartphones im Überblick
- Pixel Tag ist endlich offiziell: Das ist Googles Antwort auf das AirTag
- Rückruf wegen Blendgefahr: 20.000 Teslas müssen in die Werkstatt
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Linux in Nordamerika: 10 %
d-hubs - Gestern 09:51 Uhr -
Bits & Pretzels Startup-Event vom 28. Sep - 30. Sep, 2026 in Münch
d-hubs - Vorgestern 17:40 Uhr -
DietPi 10.6: sprichwörtliches Leichtgewicht, optimiert
d-hubs - Vorgestern 00:50 Uhr -
Ereignisanzeige ID 10002 und 10016
landbastler - 09.08. 19:19 Uhr -
WordPress 7.0.3 Sicherheits-Release freigegeben - kontinuierliche Arbe
d-hubs - 07.08. 14:01 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen