Gegenschlag: Facebook scherzt über Princeton-Studie
Facebook verliert 80 Prozent seiner Nutzer bis 2017: Diese Prognose wagt eine neue Studie aus Princeton. Jetzt holt der Social-Media-Konzern zum scherzhaften Gegenschlag aus und macht sich mit eigenen Zahlen über die Forscher lustig.
Nutzerschwund: Für Facebook nur eine Lachnummer
Die aktuelle Studie aus Princeton sorgt offenbar auch in den Büros von Facebook für hektische Aktivität. Darin war das soziale Netzwerk mit einer ansteckenden Krankheit verglichen worden. Mit Theorien und Formeln aus der Krankheitsforschung, die mit Daten von Google Trends kombiniert wurden, hatten die Forscher einen heftigen Nutzerschwund bis 2017 prognostiziert.
Jetzt will Facebook zeigen, dass man diese Zahlen nicht allzu ernst nehmen sollte - und macht sich ganz nebenbei auch noch ein bisschen über die Methodik der Forscher lustig. Die Facebook-Daten-Spezialisten Mike Develin, Lada Adamic und Sean Taylor wollen herausgefunden haben, dass Princeton massiv an Bedeutung verlieren könnte. Wie die Forscher sarkastisch anmerken, will man "mit den selben robusten Methoden die in dem (Princeton)-Papier angewendet wurden" zu diesem Ergebnis gekommen sein.
Alles eine Frage der Zahlen
Nach dieser wenig wissenschaftlichen Analyse wird Priceton bis 2018 die Hälfte aller Studenten verlieren. Bis 2021 soll die Universität laut Facebook sogar ganz ausgestorben sein. Die Datenspezialisten wollen zu dieser Erkenntnis gelangt sein, indem die Likes von Princeton mit denen anderer Universitäten wie Harvard und Yale verglichen wurden.
Für die Facebook-Forscher reicht dieser statistische Seitenhieb aber noch nicht aus, um sich gebührend für die düstere Zukunftsprognose aus Princeton zu revanchieren. So heißt es in dem Blog-Beitrag zur Veröffentlichung der eigenen Analysen, dass man sich zwar um die Universität Sorgen mache, es aber eventuell um unseren ganzen Planeten noch viel schlimmer stehen könnte: "Die Google Trends (Suchanfragen) für "Luft" verringern sich immer weiter und unsere Prognose zeigt, dass bis 2060 keine Luft mehr übrig sein wird", scherzen die Facebook-Analytiker.
Zum Schluss der Gegenstudie findet Facebook aber auch noch etwas versöhnlichere Töne: "Wir lieben Princeton (und Luft). Als Daten-Forscher wollten wir mit Spaß daran erinnern, dass nicht alle Untersuchungen gleich ablaufen (...) und manchmal zu verrückten Ergebnissen führen"
Die aktuelle Studie aus Princeton sorgt offenbar auch in den Büros von Facebook für hektische Aktivität. Darin war das soziale Netzwerk mit einer ansteckenden Krankheit verglichen worden. Mit Theorien und Formeln aus der Krankheitsforschung, die mit Daten von Google Trends kombiniert wurden, hatten die Forscher einen heftigen Nutzerschwund bis 2017 prognostiziert.
Jetzt will Facebook zeigen, dass man diese Zahlen nicht allzu ernst nehmen sollte - und macht sich ganz nebenbei auch noch ein bisschen über die Methodik der Forscher lustig. Die Facebook-Daten-Spezialisten Mike Develin, Lada Adamic und Sean Taylor wollen herausgefunden haben, dass Princeton massiv an Bedeutung verlieren könnte. Wie die Forscher sarkastisch anmerken, will man "mit den selben robusten Methoden die in dem (Princeton)-Papier angewendet wurden" zu diesem Ergebnis gekommen sein.
Alles eine Frage der Zahlen
Nach dieser wenig wissenschaftlichen Analyse wird Priceton bis 2018 die Hälfte aller Studenten verlieren. Bis 2021 soll die Universität laut Facebook sogar ganz ausgestorben sein. Die Datenspezialisten wollen zu dieser Erkenntnis gelangt sein, indem die Likes von Princeton mit denen anderer Universitäten wie Harvard und Yale verglichen wurden.
Für die Facebook-Forscher reicht dieser statistische Seitenhieb aber noch nicht aus, um sich gebührend für die düstere Zukunftsprognose aus Princeton zu revanchieren. So heißt es in dem Blog-Beitrag zur Veröffentlichung der eigenen Analysen, dass man sich zwar um die Universität Sorgen mache, es aber eventuell um unseren ganzen Planeten noch viel schlimmer stehen könnte: "Die Google Trends (Suchanfragen) für "Luft" verringern sich immer weiter und unsere Prognose zeigt, dass bis 2060 keine Luft mehr übrig sein wird", scherzen die Facebook-Analytiker.
Zum Schluss der Gegenstudie findet Facebook aber auch noch etwas versöhnlichere Töne: "Wir lieben Princeton (und Luft). Als Daten-Forscher wollten wir mit Spaß daran erinnern, dass nicht alle Untersuchungen gleich ablaufen (...) und manchmal zu verrückten Ergebnissen führen"
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