Google Glass: Fotos schießen per Augenzwinkern
Die Cyber-Brille Google Glass, die der Suchmaschinenriese derzeit in einem begrenzten Nutzerkreis testen lässt, bekommt kurz vor Ende des Jahres ein großes Update. Das bringt zahlreiche nützliche Features, aber auch eines, das für Kontroversen sorgen dürfte.
Schon jetzt werden Google-Glass-Träger von Kritikern der Augmented-Reality-Brille als "Glassholes" bezeichnet, die nun eingeführte Funktion dürfte die Vorurteile bzw. Privatsphäre-Bedenken nicht unbedingt abschwächen. Denn die Glass-Macher haben auf Google+ ein besonders großes Dezember-Update angekündigt. Dabei ist eine der neuen Funktionen ein Modus, der es erlaubt, per Augenzwinkern ein Foto auszulösen.
In den Einstellungen können Glass-Besitzer einen Modus aktivieren, der es ihnen erlaubt, "freihändig" Fotos zu schießen, wie erwähnt ist dafür nur ein Zwinkern erforderlich. Google argumentiert, dass sich auf diese Weise etwa ein Sonnenuntergang oder Abendspaziergang dokumentieren ließen - eben ohne dass man stehenbleiben und/oder zur Brille greifen muss.
Dem Internet-Konzern schweben schon zahlreiche weitere Zwinker-Anwendungen vor: Irgendwann einmal könnte man womöglich dem Taxameter zum (automatischen) Bezahlen einer Fahrt zuzwinkern oder auf diese Wiese etwas, was man in einem Schaufenster sieht, gleich bestellen. Das dürfte die Kritiker weniger interessieren, das "Zwinkergrafieren" hingegen schon, sie befürchten, dass es nun noch einfacher wird, jemanden unbemerkt abzulichten.
Das Dezember-Update für die nach wie vor nicht allgemein erhältliche Datenbrille bringt aber auch etliche weniger kontroverse Änderungen mit sich. Dazu zählt vor allem eine Art Lockscreen für Glass, damit lässt sich die Brillenfunktionalität wie bei einem Smartphone sperren.
Außerdem werden Hangouts nun vollständig unterstützt, in Sachen YouTube wurde der Video-Upload (auch per Sprachkommando möglich) vereinfacht, schließlich wird auch die Unterstützung des Musik-Streaming-Dienstes von Google erweitert.
In den Einstellungen können Glass-Besitzer einen Modus aktivieren, der es ihnen erlaubt, "freihändig" Fotos zu schießen, wie erwähnt ist dafür nur ein Zwinkern erforderlich. Google argumentiert, dass sich auf diese Weise etwa ein Sonnenuntergang oder Abendspaziergang dokumentieren ließen - eben ohne dass man stehenbleiben und/oder zur Brille greifen muss.
Dem Internet-Konzern schweben schon zahlreiche weitere Zwinker-Anwendungen vor: Irgendwann einmal könnte man womöglich dem Taxameter zum (automatischen) Bezahlen einer Fahrt zuzwinkern oder auf diese Wiese etwas, was man in einem Schaufenster sieht, gleich bestellen. Das dürfte die Kritiker weniger interessieren, das "Zwinkergrafieren" hingegen schon, sie befürchten, dass es nun noch einfacher wird, jemanden unbemerkt abzulichten.
Das Dezember-Update für die nach wie vor nicht allgemein erhältliche Datenbrille bringt aber auch etliche weniger kontroverse Änderungen mit sich. Dazu zählt vor allem eine Art Lockscreen für Glass, damit lässt sich die Brillenfunktionalität wie bei einem Smartphone sperren.
Außerdem werden Hangouts nun vollständig unterstützt, in Sachen YouTube wurde der Video-Upload (auch per Sprachkommando möglich) vereinfacht, schließlich wird auch die Unterstützung des Musik-Streaming-Dienstes von Google erweitert.
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