Battlefield 4: DoS-Angriff sorgte für neue Probleme
Die Pannen rund um den Start der Battlefield 4-Fassung für den PC gehen weiter. Am Wochenende hatten die Nutzer mit Einschränkungen zu kämpfen, weil Unbekannte die Server mit einer DDoS-Attacke angriffen.
"Wir sind das Ziel einer DDoS und arbeiten daran, das Problem schnellstmöglich zu lösen. Es tut mir leid, dass euch und mir jemand den Tag ruiniert. Es sei euch versichert, dass wir das Möglichste tun, um die Situation zu meistern", teilte ein Mitarbeiter des Spieleunternehmens DICE im offiziellen Forum mit.
Die Attacken richteten sich zum Teil gegen den Login-Server. Dadurch war es Spielern teilweise kaum möglich, sich ins Spielgeschehen einzuklinken. Doch auch wenn dies gelang, nahmen die Schwierigkeiten nicht ab. Zwar war es dann möglich, das Spiel zu nutzen - allerdings nur mit der grundlegenden Ausstattung.
Denn die Angreifer hatten auch einen Server ins Visier genommen, der die Weiterentwicklung von Spielfiguren überwacht. Zusätzliche Ausrüstung, die die Spieler erworben hatten, stand somit nicht zur Verfügung. Auch Erfolge während des Spiels wurden in der fraglichen Zeit nicht in die Nutzer-Statistiken aufgenommen. Die Probleme hielten ausgerechnet über weite Teile des Wochenendes an, inzwischen ist den Betreibern aber entweder eine Lösung eingefallen oder der Angriff wurde abgebrochen. Zumindest läuft derzeit alles normal.
Der Zeitpunkt für den Angriff war offenbar recht gezielt gewählt, wenn es darum ging, DICE und Electronic Arts Schaden zuzufügen. Denn gerade erst war ein Patch erschienen, mit dem die gröbsten Probleme, die immer wieder zu Abstürzen führten, behoben werden sollten. Viele Käufer dürften sich also darauf eingerichtet haben, Battlefield 4 am Wochenende endlich ordentlich spielen zu können. Entsprechend wurde von einigen Spielern auch der Verdacht geäußert, die Attacke sei nur vorgeschoben, um weitere Fehler zu verschleiern.
Die Attacken richteten sich zum Teil gegen den Login-Server. Dadurch war es Spielern teilweise kaum möglich, sich ins Spielgeschehen einzuklinken. Doch auch wenn dies gelang, nahmen die Schwierigkeiten nicht ab. Zwar war es dann möglich, das Spiel zu nutzen - allerdings nur mit der grundlegenden Ausstattung.
Denn die Angreifer hatten auch einen Server ins Visier genommen, der die Weiterentwicklung von Spielfiguren überwacht. Zusätzliche Ausrüstung, die die Spieler erworben hatten, stand somit nicht zur Verfügung. Auch Erfolge während des Spiels wurden in der fraglichen Zeit nicht in die Nutzer-Statistiken aufgenommen. Die Probleme hielten ausgerechnet über weite Teile des Wochenendes an, inzwischen ist den Betreibern aber entweder eine Lösung eingefallen oder der Angriff wurde abgebrochen. Zumindest läuft derzeit alles normal.
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Christian Kahle
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