Chromebook 11: Verkaufsstopp wegen des Netzteils
HP und Google haben bekannt gegeben, dass der Verkauf des Chromebook 11 vorerst ausgesetzt wird, da es zu Schäden durch Überhitzung des mitgelieferten Netzteils kommen kann. Ein Rückruf ist vorerst bzw. noch nicht vorgesehen.
Wie SlashGear berichtet, gab es zunächst einiges an Rätselraten, da die von HP produzierten Chromebooks aus den Verkaufsregalen sowie Online-Shops plötzlich verschwunden sind. Inzwischen haben Google und Hewlett-Packard ein gemeinsames Statement veröffentlicht, in dem sie die Hintergründe des Verkaufsstopps erläutern.
Demnach habe man von "einer kleinen Anzahl an Nutzern" Berichte übermittelt bekommen, dass es bei den Ladegeräten, die dem Chromebook 11 beiliegen, zu Schäden gekommen sei. Als Grund dafür wurde Überhitzung genannt.
Derzeit arbeite man laut Google und HP mit der Consumer Product Safety Commission (CPSC), der für Produktsicherheit zuständigen US-Bundesbehörde, zusammen, um die "passende korrektive Maßnahme" zu finden. Sobald man nähere Informationen dazu hat, werde man diese veröffentlichen und auch entsprechende Instruktionen - wohl einen etwaigen Austausch der Ladegeräte betreffend - bekannt geben.
In der Zwischenzeit wird Besitzern eines derartigen Notebooks mit Googles Cloud-Betriebssystem Chrome OS empfohlen, das originale Netzteil nicht weiter zu verwenden. Alternativ sollten Nutzer zu anderen Ladegeräten greifen, dazu zählen laut Angaben von Google bzw. HP beispielsweise die bei Smartphones und Tablets üblichen Netzteile. Man entschuldigt sich natürlich auch bei allen Betroffenen Chromebook-11-Besitzern für die entstandenen Unannehmlichkeiten.
Die Unannehmlichkeiten dürften sich für Nutzer in Deutschland ohnehin in Grenzen halten, da das Gerät bei uns noch nicht lieferbar ist und erst im Verlauf des Novembers kommen sollte. Das dürfte nun wohl noch etwas länger dauern.
Demnach habe man von "einer kleinen Anzahl an Nutzern" Berichte übermittelt bekommen, dass es bei den Ladegeräten, die dem Chromebook 11 beiliegen, zu Schäden gekommen sei. Als Grund dafür wurde Überhitzung genannt.
Derzeit arbeite man laut Google und HP mit der Consumer Product Safety Commission (CPSC), der für Produktsicherheit zuständigen US-Bundesbehörde, zusammen, um die "passende korrektive Maßnahme" zu finden. Sobald man nähere Informationen dazu hat, werde man diese veröffentlichen und auch entsprechende Instruktionen - wohl einen etwaigen Austausch der Ladegeräte betreffend - bekannt geben.
In der Zwischenzeit wird Besitzern eines derartigen Notebooks mit Googles Cloud-Betriebssystem Chrome OS empfohlen, das originale Netzteil nicht weiter zu verwenden. Alternativ sollten Nutzer zu anderen Ladegeräten greifen, dazu zählen laut Angaben von Google bzw. HP beispielsweise die bei Smartphones und Tablets üblichen Netzteile. Man entschuldigt sich natürlich auch bei allen Betroffenen Chromebook-11-Besitzern für die entstandenen Unannehmlichkeiten.
Die Unannehmlichkeiten dürften sich für Nutzer in Deutschland ohnehin in Grenzen halten, da das Gerät bei uns noch nicht lieferbar ist und erst im Verlauf des Novembers kommen sollte. Das dürfte nun wohl noch etwas länger dauern.
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