Scroogled: Microsoft nimmt Chromebooks ins Visier
Der Softwarekonzern Microsoft baut seine "Scroogled"-Kampagne weiter aus und nimmt nach den Online-Diensten des Internetkonzerns Google nun auch die mit Chrome OS ausgerüsteten Notebooks verschiedener Hersteller ins Visier. Die Botschaft ist simpel: Chromebooks sind keine "echten" Laptops.
In einem soeben veröffentlichten kurzen Werbespot macht Microsoft seine Sicht der Dinge deutlich, um gleichzeitig für den Kauf von Windows-basierten Notebooks zu werben. Die Kunden sollten beim Kauf neuer Hardware aufpassen, sich nicht "scrooglen" zu lassen. Indirekt wirft man Google also die Täuschung von Kunden vor, die beim Kauf eigentlich ein "richtiges" Notebook suchen.
In dem Spot betritt eine junge Frau ein Pfandleihhaus, um ein Chromebook zu Geld zu machen. Sie will das als Geschenk erhaltene Gerät abgeben, um sich ein "Ticket nach Hollywood" kaufen zu können. Der Betreiber fragt daraufhin nach, warum sie denn glaube, dass das Gerät so viel Geld wert sei.
Es handelt sich schließlich um einen Laptop, so die Kundin. Der Pfandleiher erklärt ihr dann mit eindeutigen Worten, dass das "Chrome"-Logo auf dem Deckel des von ihr abgegebenen Geräts bedeute, dass es sich nicht um ein "echtes" Notebook handelt.
Zu allererst ist davon die Rede, dass das Gerät ja nicht mit Windows arbeitet und auch kein Office installiert hat - beides Dinge die Microsoft offenbar für essentiell hält, wenn es um Notebooks geht. Ohne WLAN-Zugang oder einen anderen Weg ins Internet sei der Funktionsumfang extrem beschränkt. Hinzu komme, dass Google zu Werbezwecken nachverfolge, was der Nutzer im Internet tut, wenn man verbunden ist.
In einer längeren Version des neuen Clips nennt der Pfandleiher als weiteren Grund, wegen dem es sich nicht um ein Notebook handelt, auch noch den Umstand, dass auf dem Gerät ja kein iTunes laufe. Darüber hinaus ist davon die Rede, dass die Chromebook-Hardware es Google noch leichter mache, die Nutzer zu überwachen. Auch wenn es vielleicht so aussehe, sei das Chromebook kein richtiger Laptop.
In dem Spot betritt eine junge Frau ein Pfandleihhaus, um ein Chromebook zu Geld zu machen. Sie will das als Geschenk erhaltene Gerät abgeben, um sich ein "Ticket nach Hollywood" kaufen zu können. Der Betreiber fragt daraufhin nach, warum sie denn glaube, dass das Gerät so viel Geld wert sei.
Es handelt sich schließlich um einen Laptop, so die Kundin. Der Pfandleiher erklärt ihr dann mit eindeutigen Worten, dass das "Chrome"-Logo auf dem Deckel des von ihr abgegebenen Geräts bedeute, dass es sich nicht um ein "echtes" Notebook handelt.
Zu allererst ist davon die Rede, dass das Gerät ja nicht mit Windows arbeitet und auch kein Office installiert hat - beides Dinge die Microsoft offenbar für essentiell hält, wenn es um Notebooks geht. Ohne WLAN-Zugang oder einen anderen Weg ins Internet sei der Funktionsumfang extrem beschränkt. Hinzu komme, dass Google zu Werbezwecken nachverfolge, was der Nutzer im Internet tut, wenn man verbunden ist.
In einer längeren Version des neuen Clips nennt der Pfandleiher als weiteren Grund, wegen dem es sich nicht um ein Notebook handelt, auch noch den Umstand, dass auf dem Gerät ja kein iTunes laufe. Darüber hinaus ist davon die Rede, dass die Chromebook-Hardware es Google noch leichter mache, die Nutzer zu überwachen. Auch wenn es vielleicht so aussehe, sei das Chromebook kein richtiger Laptop.
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