Chromebooks von ASUS und Toshiba im Anmarsch
Microsoft hat gerade einen neuen Werbespot veröffentlicht, indem man Chromebooks unterstellt, sie wären keine "richtigen" Laptops. Die Gerätehersteller sind da offenbar anderer Meinung, denn mit ASUS und Toshiba wollen zwei weitere Anbieter in den Markt für Chromebooks einsteigen.
Wie das Blog Mobilegeeks unter Berufung auf Quellen aus Taiwan berichtet, planen sowohl Toshiba, als auch ASUS die Präsentation ihrer Chromebooks für Anfang 2014. Konkret ist von einer Vorstellung anlässlich der im Januar in Las Vegas stattfindenden Elektronikmesse CES die Rede. Insgesamt würde es dann zusammen mit Acer, Samsung und HP bereits ganze fünf Anbieter von Notebooks mit Chrome OS geben.
Den Angaben zufolge wird es sich bei den neuen Geräten von ASUS und Toshiba jeweils um Modelle mit 11,6- und 13,3-Zoll-Displays handeln. Die Display-Auflösung wird wie bei günstigen Notebooks üblich grundsätzlich bei 1366x768 Pixeln liegen, wobei sich die Ausstattung auf dem Niveau der anderen Chromebooks bewegen dürfte.
Preislich will man sich unterhalb der 300-Euro-Marke bewegen und somit wie die anderen Hersteller vor allem auf einen niedrigen Preis setzen. Neu ist allerdings, dass zumindest teilweise neue Intel-Plattformen auf Basis der seit kurzem in kommerziellen Produkten verfügbaren Intel "Bay Trail"-SoCs verwendet werden sollen. Sicher ist dies allerdings nicht, gibt es doch inzwischen auch Modelle mit einem Intel Celeron auf Basis der "Haswell"-Architektur.
Zumindest im Fall von ASUS gab es bereits eine konkrete Ankündigung. Vor einigen Wochen ließ ein Vorstandsmitglied verlauten, dass man bald Chromebooks anbieten will, die zudem auch noch sehr günstig sein würden. Unter anderem war zu hören, dass ASUS sein Gerät mit Intel-Plattform für unter 200 Dollar verkaufen will. Zu den Plänen von Toshiba liegen bisher noch keine Angaben vor.
Den Angaben zufolge wird es sich bei den neuen Geräten von ASUS und Toshiba jeweils um Modelle mit 11,6- und 13,3-Zoll-Displays handeln. Die Display-Auflösung wird wie bei günstigen Notebooks üblich grundsätzlich bei 1366x768 Pixeln liegen, wobei sich die Ausstattung auf dem Niveau der anderen Chromebooks bewegen dürfte.
Preislich will man sich unterhalb der 300-Euro-Marke bewegen und somit wie die anderen Hersteller vor allem auf einen niedrigen Preis setzen. Neu ist allerdings, dass zumindest teilweise neue Intel-Plattformen auf Basis der seit kurzem in kommerziellen Produkten verfügbaren Intel "Bay Trail"-SoCs verwendet werden sollen. Sicher ist dies allerdings nicht, gibt es doch inzwischen auch Modelle mit einem Intel Celeron auf Basis der "Haswell"-Architektur.
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