Nvidia bringt Battlebox-PCs für volles 4K-Gaming
Der Chiphersteller Nvidia will eine neue Klasse von High-End-PCs für Gamer am Markt etablieren. Diese werden unter der Bezeichnung "GeForce GTX Battlebox" in Kooperation mit mehreren Computer-Herstellern entwickelt.
Wie das Unternehmen mitteilte, arbeite man hier mit Partnern aus Europa, dem Mittleren Osten und Indien zusammen. Die Geräte sollen darauf ausgelegt sein, dass die Anwender die Spiele-Highlights des kommenden Winters mit den höchsten Frameraten auf den neuen Bildschirmen mit 4K-Auflösung nutzen können, hieß es.
GeForce GTX Battlebox
Damit ein PC unter der Battlebox-Bezeichnung angeboten werden darf, muss er hinsichtlich der Hardware-Ausstattung mehrere Anforderungen erfüllen. Den Kern bilden dabei jeweils Intels Haswell- oder Ivy-Bridge-E-Prozessoren. Diesen stehen dann zwei oder drei Grafikkarten der Typen GeForce GTX 780 oder GeForce GTX Titan zur Seite, die über SLI-Brücken verbunden sind.
Mit den neuen Rechnern zielt man vor allem auf Spieler ab, die die neuen Titel Assassin's Creed: Black Flag, Batman: Arkham Origins, Call of Duty: Ghosts, Splinter Cell Blacklist und Watch Dogs nutzen wollen. Diese unterstützen bereits die Leistung, die die Battlebox-Systeme hinsichtlich ihrer Hardware anbieten.
Den Partnern, mit denen Nvidia im Battlebox-Programm zusammenarbeitet, ist es abgesehen von den Mindestspezifikationen relativ freigestellt, wie sie ihre Produkte ansonsten ausstatten. Entsprechend groß sind die Unterschiede - auch bei den Preisen. Die preiswertesten Rechner sind für etwa 2.300 Euro zu haben. Es ist allerdings auch recht einfach möglich, die Marke von 5.000 Euro zu sprengen - wobei der 4K-Monitor noch nicht im Paket enthalten ist.
In Deutschland werden Battlebox-Systeme von Agando, Alternate, Atelco, Caseking, Hardwareversand, Mifcom, Mindfactory und Ultraforce angeboten. Nutzer in Österreich können bei HiTech zuschlagen.
GeForce GTX Battlebox
Damit ein PC unter der Battlebox-Bezeichnung angeboten werden darf, muss er hinsichtlich der Hardware-Ausstattung mehrere Anforderungen erfüllen. Den Kern bilden dabei jeweils Intels Haswell- oder Ivy-Bridge-E-Prozessoren. Diesen stehen dann zwei oder drei Grafikkarten der Typen GeForce GTX 780 oder GeForce GTX Titan zur Seite, die über SLI-Brücken verbunden sind.
Mit den neuen Rechnern zielt man vor allem auf Spieler ab, die die neuen Titel Assassin's Creed: Black Flag, Batman: Arkham Origins, Call of Duty: Ghosts, Splinter Cell Blacklist und Watch Dogs nutzen wollen. Diese unterstützen bereits die Leistung, die die Battlebox-Systeme hinsichtlich ihrer Hardware anbieten.
Den Partnern, mit denen Nvidia im Battlebox-Programm zusammenarbeitet, ist es abgesehen von den Mindestspezifikationen relativ freigestellt, wie sie ihre Produkte ansonsten ausstatten. Entsprechend groß sind die Unterschiede - auch bei den Preisen. Die preiswertesten Rechner sind für etwa 2.300 Euro zu haben. Es ist allerdings auch recht einfach möglich, die Marke von 5.000 Euro zu sprengen - wobei der 4K-Monitor noch nicht im Paket enthalten ist.
In Deutschland werden Battlebox-Systeme von Agando, Alternate, Atelco, Caseking, Hardwareversand, Mifcom, Mindfactory und Ultraforce angeboten. Nutzer in Österreich können bei HiTech zuschlagen.
ATELCO 4gamez! Battlebox GTX780-SLI:
Indigo Battlebox Ehre TITAN:
Thema:
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Komplettsysteme:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Neues von Steve, the Killer 😎
d-hubs - Gestern 11:10 Uhr -
#OSCL26 :: die vielleicht wichtigste Konferenz des zweiten Halbjahres
d-hubs - Vorgestern 18:47 Uhr -
Dark Mode WIN11
Jungspund - Vorgestern 15:38 Uhr -
darktable 5.6.1 freigegeben
d-hubs - 28.08. 16:07 Uhr -
Windows 11 und die einsamen Nächte vor dem Bildschirm.
Q 1 - 27.08. 11:43 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen