Star Wars: Episode 7 wird analog gedreht werden
George Lucas, Schöpfer der originalen Star-Wars-Filme, gilt als Wegbereiter der digitalen Filmtechnik, er hat die Umstellung auf digitale Kameras und Projektoren vorangetrieben. Sein Quasi-Nachfolger bei Star Wars, J.J. Abrams, geht wieder den alten Weg.
Digital ist besser? Mitnichten, meint Hollywood-Wunderkind J.J. Abrams. Denn der Schöpfer von Serienhits wie Lost sowie Regisseur der letzten beiden Star-Trek-Teile wird bei der Fortsetzung der Star-Wars-Saga auf den guten alten 35-Millimeter-Film zurückgreifen.
Das verriet Abrams' bevorzugter Kameramann Dan Mindel auf einer Veranstaltung der American Society of Cinematographers (ASC), wie die Seite Boba Fett Fan Club berichtet. Genauer gesagt wird er auf Kodak-Film (für die Experten: VISION3 500T Color Negative Film 5219/7219) zurückgreifen.
Der Einsatz von Analogfilm bedeutet nicht, dass Episode 7 des Science-Fiction-Klassikers ein Dogma-artiger Arthouse-Streifen sein wird, schließlich hat Abrams auch die letzten beiden Star-Trek-Filme analog gedreht - den Special-Effects tat das keinen Abbruch.
J.J. Abrams ist schon länger als Anhänger der alten Schule bekannt. Zuletzt verriet der Regisseur im Juni (via Hollywood Reporter) auf einer Konferenz, dass er noch nie einen Streifen im digitalen Format gedreht habe: "Film ist der Weg, bei dem ich mich am wohlsten fühle", sagte Abrams. Seiner Meinung nach setze Analogfilm nach wie vor den Standard für optische Qualität.
Die vielen CGI-Effekte heutiger Blockbuster sind übrigens ein weiterer Grund, warum Abrams als eine Art Kontrastprogramm auf klassischen 35-mm-Film zurückgreift: "Mit all den computergenerierten Effekten war es mit wichtig, alles so warm, menschlich und analog wie nur möglich zu gestalten", so Abrams. "Wahrscheinlich ist das auch nur den wenigsten, die den Film (Star Trek: Into Darkness) gesehen haben, auch aufgefallen, aber ich glaube, dass das wichtiger ist als die Leute glauben."
Das verriet Abrams' bevorzugter Kameramann Dan Mindel auf einer Veranstaltung der American Society of Cinematographers (ASC), wie die Seite Boba Fett Fan Club berichtet. Genauer gesagt wird er auf Kodak-Film (für die Experten: VISION3 500T Color Negative Film 5219/7219) zurückgreifen.
Der Einsatz von Analogfilm bedeutet nicht, dass Episode 7 des Science-Fiction-Klassikers ein Dogma-artiger Arthouse-Streifen sein wird, schließlich hat Abrams auch die letzten beiden Star-Trek-Filme analog gedreht - den Special-Effects tat das keinen Abbruch.
J.J. Abrams ist schon länger als Anhänger der alten Schule bekannt. Zuletzt verriet der Regisseur im Juni (via Hollywood Reporter) auf einer Konferenz, dass er noch nie einen Streifen im digitalen Format gedreht habe: "Film ist der Weg, bei dem ich mich am wohlsten fühle", sagte Abrams. Seiner Meinung nach setze Analogfilm nach wie vor den Standard für optische Qualität.
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