Android 4.3: App-Berechtigungen genau steuerbar
Die neueste Ausgabe von Googles mobilem Betriebssystem Android enthält ein bisher unbekanntes Feature, das dem Nutzer die Möglichkeit gibt, die einzelnen Berechtigungen verschiedener Apps im Detail festzulegen. Noch ist die Funktion namens "App Ops" aber nicht auf normalem Wege zugänglich.
Stattdessen muss man nach Angaben von Android Police entweder mit einem Tool wie dem Nova Launcher zunächst eine "Aktivität" starten, um dann auf "App Ops" zuzugreifen, oder eine kleine App eines Drittanbieters über den Google Play Store installieren, die den Zugriff direkt ermöglicht.
Hat man das App Ops-Menü einmal erreicht, werden die verschiedenen Berechtigungen in vier Tabs aufgelistet, so dass man für jede Anwendung einzeln festlegen kann, ob sie auf Ortung, persönliche Daten, Messaging und Hardware zugreifen dürfen. Außerdem informiert das Menü darüber, wann die jeweilige Anwendung zuletzt auf eine bestimmte Berechtigung zugegriffen hat und welche genauen Möglichkeiten sie überhaupt nutzen darf.
Wählt man eine App aus, bekommt man für sie eine individuelle Liste von Berechtigungen angezeigt, so dass man diese einzeln ein- oder ausschalten kann. Sollte man also zum Beispiel nicht wünschen, dass die Facebook-App auf Ortungsdaten, Kontaktdaten oder ähnliches zugreifen kann, deaktiviert man die jeweilige Berechtigung einfach über das neue Menü.
Warum Google die neue App Ops Funktion noch nicht offiziell vorgestellt hat, ist derzeit noch unklar. Wahrscheinlich ist, dass das Unternehmen noch entsprechende Informationsmaterialien entwickeln muss, weil das Feature bei unerfahrenen Anwendern durch unsachgemäßen Gebrauch für Verwirrung sorgen könnte. Ist eine Berechtigung einmal deaktiviert, wird in der jeweiligen App nicht angezeigt, warum eine bestimmte Funktion nicht mehr zur Verfügung steht.
Die Lösung hierfür wären Hinweise, die durch die jeweilige App angezeigt werden, sollte eines ihrer Features durch den Entzug einer Berechtigung in App Ops einmal nicht mehr zugänglich sein. Ein weiteres Problem liegt wohl in der grundlegenden Funktionsweise von App Ops. So erkennt das Tool die von einer App genutzten Berechtigungen erst, wenn die App diese auch wirklich in Anspruch genommen hat.
Hat man das App Ops-Menü einmal erreicht, werden die verschiedenen Berechtigungen in vier Tabs aufgelistet, so dass man für jede Anwendung einzeln festlegen kann, ob sie auf Ortung, persönliche Daten, Messaging und Hardware zugreifen dürfen. Außerdem informiert das Menü darüber, wann die jeweilige Anwendung zuletzt auf eine bestimmte Berechtigung zugegriffen hat und welche genauen Möglichkeiten sie überhaupt nutzen darf.
Wählt man eine App aus, bekommt man für sie eine individuelle Liste von Berechtigungen angezeigt, so dass man diese einzeln ein- oder ausschalten kann. Sollte man also zum Beispiel nicht wünschen, dass die Facebook-App auf Ortungsdaten, Kontaktdaten oder ähnliches zugreifen kann, deaktiviert man die jeweilige Berechtigung einfach über das neue Menü.
Warum Google die neue App Ops Funktion noch nicht offiziell vorgestellt hat, ist derzeit noch unklar. Wahrscheinlich ist, dass das Unternehmen noch entsprechende Informationsmaterialien entwickeln muss, weil das Feature bei unerfahrenen Anwendern durch unsachgemäßen Gebrauch für Verwirrung sorgen könnte. Ist eine Berechtigung einmal deaktiviert, wird in der jeweiligen App nicht angezeigt, warum eine bestimmte Funktion nicht mehr zur Verfügung steht.
Die Lösung hierfür wären Hinweise, die durch die jeweilige App angezeigt werden, sollte eines ihrer Features durch den Entzug einer Berechtigung in App Ops einmal nicht mehr zugänglich sein. Ein weiteres Problem liegt wohl in der grundlegenden Funktionsweise von App Ops. So erkennt das Tool die von einer App genutzten Berechtigungen erst, wenn die App diese auch wirklich in Anspruch genommen hat.
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