Smartwatches stoßen schnell auf großes Interesse
Während sich so mancher Nutzer die Frage stellt, ob der Hype um die kommenden Smartwatches überhaupt gerechtfertigt ist, rechnen Marktforscher durchaus damit, dass die Systeme schnell den Durchbruch schaffen.
Das Marktforschungsunternehmen Canalys sieht beispielsweise bereits für das kommende Jahr ein Potenzial von über fünf Millionen verkauften Geräten. Diese Angabe steht allerdings unter der Voraussetzung, dass mehrere große IT-Unternehmen, wie beispielsweise Apple, mit Eigenentwicklungen in diesen Bereich einsteigen.
Gänzlich neu ist die Produktklasse derweil nicht. Bisher konnte allerdings noch kein Anbieter eine Armband-Uhr mit erweiterter Funktionalität ins Rennen schicken, die tatsächlich das Interesse breiter Käuferschichten auf sich gezogen hätte. So wurden im vergangenen Jahr weltweit rund 330.000 Smartwatches abgesetzt, die meisten von Sony und Motorola. Die Canalys-Analysten erwarten, dass die Zahl mit dem Aufkommen der ersten neuen Modelle in diesem Jahr auf 500.000 Geräte steigen könnte.
So richtig werde die neue Generation aber erst im kommenden Jahr abheben, hieß es. Dann werden verschiedene Modelle erhältlich sein, die aktuell unter anderem von Apple, Google, Microsoft und Samsung entwickelt werden. "Smartwatches werden dann die wichtigste neue Produktkategorie in der Unterhaltungselektronik sein, seit das iPad den Markt für Tablets definierte", sagte der Canalys-Marktforscher Chris Jones.
Er geht davon aus, dass die Geräte aber nicht nur für sich eine Bedeutung haben werden. Denn sie bieten Software-Entwicklern eine neue Plattform, für die Anwendungen entwickelt und vermarktet werden können. Insbesondere die neueren Entwicklungen beim Chip-Designer ARM sollen hier dafür sorgen, dass Smartwatches auch hinsichtlich der Hardware-Plattform Möglichkeiten eröffnen, die bisher nicht vorstellbar waren. Auch wenn das App-Ökosystem um die Geräte sicher nicht mit jenem von Smartphones oder Tablets vergleichbar sein wird, seien hier aber doch insbesondere in Bereichen wie Gesundheit und Sport interessante Entwicklungen zu erwarten.
Gänzlich neu ist die Produktklasse derweil nicht. Bisher konnte allerdings noch kein Anbieter eine Armband-Uhr mit erweiterter Funktionalität ins Rennen schicken, die tatsächlich das Interesse breiter Käuferschichten auf sich gezogen hätte. So wurden im vergangenen Jahr weltweit rund 330.000 Smartwatches abgesetzt, die meisten von Sony und Motorola. Die Canalys-Analysten erwarten, dass die Zahl mit dem Aufkommen der ersten neuen Modelle in diesem Jahr auf 500.000 Geräte steigen könnte.
So richtig werde die neue Generation aber erst im kommenden Jahr abheben, hieß es. Dann werden verschiedene Modelle erhältlich sein, die aktuell unter anderem von Apple, Google, Microsoft und Samsung entwickelt werden. "Smartwatches werden dann die wichtigste neue Produktkategorie in der Unterhaltungselektronik sein, seit das iPad den Markt für Tablets definierte", sagte der Canalys-Marktforscher Chris Jones.
Er geht davon aus, dass die Geräte aber nicht nur für sich eine Bedeutung haben werden. Denn sie bieten Software-Entwicklern eine neue Plattform, für die Anwendungen entwickelt und vermarktet werden können. Insbesondere die neueren Entwicklungen beim Chip-Designer ARM sollen hier dafür sorgen, dass Smartwatches auch hinsichtlich der Hardware-Plattform Möglichkeiten eröffnen, die bisher nicht vorstellbar waren. Auch wenn das App-Ökosystem um die Geräte sicher nicht mit jenem von Smartphones oder Tablets vergleichbar sein wird, seien hier aber doch insbesondere in Bereichen wie Gesundheit und Sport interessante Entwicklungen zu erwarten.
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