Eric Schmidt: Wieder bessere Beziehungen zu Apple
Der Aufsichtsratsvorsitzende des Suchmaschinenriesen Eric Schmidt berichtet, dass sich die Beziehungen zwischen Google und Apple zuletzt wieder deutlich gebessert hätten, die Unternehmen treffen sich laut Schmidt wieder sehr häufig.
Wie unter anderem das Blog Apple Insider unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, sagte Schmidt auf einer Veranstaltung der US-Investment-Bank Allen & Company, dass man wieder "sehr, sehr viele" Treffen mit dem Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino habe. Zu den Gesprächsinhalten wollte sich Schmidt nicht genau äußern, sondern meinte nur, dass es "geschäftliche Diskussionen zu einer langen Liste an Themen" seien.
Schmidt lobte den Konzern, der in direkter Nachbarschaft zu Google sitzt (zwischen Mountain View und Cupertino liegen gerade einmal rund zehn Kilometer) und meinte, dass beide "stolze, gut geführte, unterschiedliche Unternehmen" seien.
Noch vor einigen Jahren arbeiteten die beiden IT-Riesen noch eng zusammen, bis 2009 saß Schmidt auch noch im Board of Directors von Apple. Google-Angebote wie YouTube und Maps gehörten lange auch zum Standard auf iPhone-Geräten. Nach dem Ausscheiden von Schmidt aus dem Gremium und der Veröffentlichung des mobilen Betriebssystems von Google verschlechterten sich die Beziehungen aber rasch.
So war beispielsweise in der Steve-Jobs-Biografie von Walter Isaacson zu lesen, dass der Apple-Mitgründer das Google-OS gehasst haben soll, da es ein "gestohlenes Produkt" sei, Jobs drohte in dieser Angelegenheit mit dem inzwischen hinlänglich bekannten "thermonuklearen Krieg". Zu diesem kam es dann auch (teils über eine Art Stellvertreter-Kriege mit den Android-Herstellern).
Zuletzt ist es aber diesbezüglich tatsächlich wieder ruhiger geworden, neue aufsehenerregende Patentklagen sind seit Monaten keine mehr aufgetaucht. Entsprechend kann man wohl den Aussagen Schmidts Glauben schenken, da man offenbar wieder direkt miteinander spricht statt über Anwälte. Dem Konsumenten kann das nur recht sein.
Schmidt lobte den Konzern, der in direkter Nachbarschaft zu Google sitzt (zwischen Mountain View und Cupertino liegen gerade einmal rund zehn Kilometer) und meinte, dass beide "stolze, gut geführte, unterschiedliche Unternehmen" seien.
Noch vor einigen Jahren arbeiteten die beiden IT-Riesen noch eng zusammen, bis 2009 saß Schmidt auch noch im Board of Directors von Apple. Google-Angebote wie YouTube und Maps gehörten lange auch zum Standard auf iPhone-Geräten. Nach dem Ausscheiden von Schmidt aus dem Gremium und der Veröffentlichung des mobilen Betriebssystems von Google verschlechterten sich die Beziehungen aber rasch.
So war beispielsweise in der Steve-Jobs-Biografie von Walter Isaacson zu lesen, dass der Apple-Mitgründer das Google-OS gehasst haben soll, da es ein "gestohlenes Produkt" sei, Jobs drohte in dieser Angelegenheit mit dem inzwischen hinlänglich bekannten "thermonuklearen Krieg". Zu diesem kam es dann auch (teils über eine Art Stellvertreter-Kriege mit den Android-Herstellern).
Zuletzt ist es aber diesbezüglich tatsächlich wieder ruhiger geworden, neue aufsehenerregende Patentklagen sind seit Monaten keine mehr aufgetaucht. Entsprechend kann man wohl den Aussagen Schmidts Glauben schenken, da man offenbar wieder direkt miteinander spricht statt über Anwälte. Dem Konsumenten kann das nur recht sein.
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