Sex, Drugs & Antivir:
Bizarres Video von John McAfee
John McAfee, Gründer des nach ihm benannten Software-Anbieters und Anti-Viren-Spezialisten, hat ein Video veröffentlicht, das man noch freundlich mit "bizarr" umschreiben kann. Ausgangspunkt ist die Frage: "Wie deinstalliert man McAfee-Software?"
Was folgt ist eine rund viereinhalb Minuten lange "Erklärung" (via The Verge), bei der kaum ein Auge trocken bleiben sollte. McAfee betont gleich zu Beginn, dass er mit dem von ihm gegründeten Software-Unternehmen zwar seit 15 Jahren nichts mehr zu tun hat, die oben genannte Frage aber immer wieder gestellt bekomme.
McAfee meint dazu: "Ich habe keine Ahnung", zündet sich (mit einem Dollar-Schein) eine Zigarette an und liest einige "Leserbriefe" vor, in denen - gespickt mit englischen Sprachausdrücken - über die Antiviren-Suite geschimpft wird.
Richtig merkwürdig wird das Video ab etwa der Hälfte: John McAfee lässt den Deinstallationsprozess von einem Bilderbuch-Geek namens Bartholomy erklären. Während dieser sich Mühe gibt, eine Anleitung zur Entfernung der Software abzugeben, vergnügt sich McAfee mit mehreren jungen Damen, schnupft ein als "Badesalz" bezeichnetes weißes Pulver und zeigt schließlich doch wie man die Software deinstalliert: Er feuert mit einer Pistole auf den Rechner.
Was das Ganze soll und warum der (vermutlich) 68-Jährige das Video angefertigt hat, ist nicht bekannt. Ob Intel, seit 2010 Besitzer des bekannten Antivirus-Software-Unternehmens, diese Anleitung ebenfalls lustig findet, ist unwahrscheinlich, es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Anwälte des Konzerns ausgeschickt werden.
Vermutlich lässt sich der Clip aber dennoch leicht erklären: John McAfee will wohl wieder in das Licht der Öffentlichkeit. Der exzentrische Ex-Unternehmer war im vergangenen September wegen Mordes gesucht worden, seine an Merkwürdigkeiten ebenfalls nicht arme Flucht quer durch Lateinamerika hielt Technik- wie Klatschpresse tagelang in Atem.
Siehe auch: Antivirus-Millionär John McAfees Leben wird verfilmt
McAfee meint dazu: "Ich habe keine Ahnung", zündet sich (mit einem Dollar-Schein) eine Zigarette an und liest einige "Leserbriefe" vor, in denen - gespickt mit englischen Sprachausdrücken - über die Antiviren-Suite geschimpft wird.
Richtig merkwürdig wird das Video ab etwa der Hälfte: John McAfee lässt den Deinstallationsprozess von einem Bilderbuch-Geek namens Bartholomy erklären. Während dieser sich Mühe gibt, eine Anleitung zur Entfernung der Software abzugeben, vergnügt sich McAfee mit mehreren jungen Damen, schnupft ein als "Badesalz" bezeichnetes weißes Pulver und zeigt schließlich doch wie man die Software deinstalliert: Er feuert mit einer Pistole auf den Rechner.
Was das Ganze soll und warum der (vermutlich) 68-Jährige das Video angefertigt hat, ist nicht bekannt. Ob Intel, seit 2010 Besitzer des bekannten Antivirus-Software-Unternehmens, diese Anleitung ebenfalls lustig findet, ist unwahrscheinlich, es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Anwälte des Konzerns ausgeschickt werden.
Vermutlich lässt sich der Clip aber dennoch leicht erklären: John McAfee will wohl wieder in das Licht der Öffentlichkeit. Der exzentrische Ex-Unternehmer war im vergangenen September wegen Mordes gesucht worden, seine an Merkwürdigkeiten ebenfalls nicht arme Flucht quer durch Lateinamerika hielt Technik- wie Klatschpresse tagelang in Atem.
Siehe auch: Antivirus-Millionär John McAfees Leben wird verfilmt
Thema:
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Antivirus:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Google Summer of Code (GSoC) :: neue Features & Funktionalitäten
Ler-Khun - gerade eben -
OpenMediaVault - das intelligente System mit der modularen Architektur
Ler-Khun - vor 2 Minuten -
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
MiezMau - Gestern 16:42 Uhr -
DaVinci Resolve 21 Final wurde freigegeben
Ler-Khun - Vorgestern 17:17 Uhr -
Bayerns Digitalministerium bemüht sich um digitale Souveränität
Computer - 05.06. 23:58 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen