Xbox One: Name war auch intern großes Geheimnis
Die Vorstellung von Microsofts neuer Spielekonsole Xbox One lieferte zwar kaum wirkliche Überraschungen, aber zumindest den Namen hielt man in Redmond bis zur Präsentation sehr effektiv unter Verschluss.
In den letzten Monaten wurde viel darüber spekuliert, wie das Gerät denn nun letztlich heißen wird. Aber nicht einmal verschiedene hohe Microsoft-Manager waren letztlich eingeweiht. Dies betraf unter anderem auch den Marketing-Chef der britischen Microsoft-Niederlassung, zu dessen Aufgaben es eigentlich auch gehört, sich und sein Team auf die Vermarktung des neuen Produktes einzustellen.
"Ganz ehrlich, ich habe es erst jetzt erfahren", sagte Harvey Eagle gegenüber dem Magazin TechRadar. "Das war sehr gut behütet und ich habe es erst zu dem Zeitpunkt herausgefunden, als es auch jeder andere tat", erklärte er hinsichtlich der Namensgebung.
Wie Eagle ausführte, habe er mit Interesse verfolgt, welche Namen in den vergangenen Monaten im Raum standen - von dem naheliegenden "Xbox 720" bis hin zu dem angeblichen Leak "Xbox Infinity", der sich allerdings recht schnell als irreführende Meldung entpuppte. Der Manager erzählte weiter, dass er sich letztlich gewünscht hat, dass es sich bei der offiziellen Bezeichnung um einen Namen handeln wird, der zuvor noch nie aufgetaucht ist - was Microsoft letztlich gelang.
Und Eagle zeigte sich nun zufrieden mit der Entscheidung, die in Redmond getroffen wurde. "Als ich es hörte, ergab es angesichts dessen, was ich bis dahin sah und über unsere Vision weiß, absolut Sinn", so der Manager. Immerhin handle es sich bei der Xbox One um ein All-in-one-System, mit dem Spiele und digitale Inhalte am Fernseher auf einer Plattform zusammengeführt werden. "Der Name Xbox One passt einfach", kommentierte Eagle.
Bereits beim Vorgängermodell hatte sich die Entwicklung hin zu einer integrierten Plattform angedeutet. Das Ziel Microsofts besteht nun darin, mit der neuen Konsole den letzten Schritt hin zu einer Zusammenführung von Spielen und Entertainment zu vollziehen.
"Ganz ehrlich, ich habe es erst jetzt erfahren", sagte Harvey Eagle gegenüber dem Magazin TechRadar. "Das war sehr gut behütet und ich habe es erst zu dem Zeitpunkt herausgefunden, als es auch jeder andere tat", erklärte er hinsichtlich der Namensgebung.
Wie Eagle ausführte, habe er mit Interesse verfolgt, welche Namen in den vergangenen Monaten im Raum standen - von dem naheliegenden "Xbox 720" bis hin zu dem angeblichen Leak "Xbox Infinity", der sich allerdings recht schnell als irreführende Meldung entpuppte. Der Manager erzählte weiter, dass er sich letztlich gewünscht hat, dass es sich bei der offiziellen Bezeichnung um einen Namen handeln wird, der zuvor noch nie aufgetaucht ist - was Microsoft letztlich gelang.
Und Eagle zeigte sich nun zufrieden mit der Entscheidung, die in Redmond getroffen wurde. "Als ich es hörte, ergab es angesichts dessen, was ich bis dahin sah und über unsere Vision weiß, absolut Sinn", so der Manager. Immerhin handle es sich bei der Xbox One um ein All-in-one-System, mit dem Spiele und digitale Inhalte am Fernseher auf einer Plattform zusammengeführt werden. "Der Name Xbox One passt einfach", kommentierte Eagle.
Bereits beim Vorgängermodell hatte sich die Entwicklung hin zu einer integrierten Plattform angedeutet. Das Ziel Microsofts besteht nun darin, mit der neuen Konsole den letzten Schritt hin zu einer Zusammenführung von Spielen und Entertainment zu vollziehen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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