Konsolen: Xbox 360 dominiert weiterhin den Markt
Mit rund 130.000 verkauften Einheiten steht die (noch) aktuelle Microsoft-Konsole Xbox 360 am US-Markt unangefochten an der Spitze und das den 28. Monat in Folge. Insgesamt ist das hohe Alter der derzeitigen Gerätegeneration aber stark zu spüren.
Microsoft kann mit einigem Rückenwind in die Präsentation der insgesamt dritten hauseigenen Konsole am kommenden Dienstag gehen. Die aktuellen Zahlen des Marktforschungsunternehmens NPD Group zeigen, dass die Xbox 360 mit 130.000 verkauften Geräten nach wie vor den US-Markt dominiert. Das hat Microsoft in seinem offiziellen TechNet-Blog bekannt gegeben.
Das Redmonder Unternehmen ist damit zum 28. Mal in Folge in der Monatswertung an der Spitze, wenngleich man betonen muss, dass das Gesamtniveau deutlich gefallen ist: Denn noch im März erreichte man die Top-Position mit mehr als doppelt so vielen verkauften Geräten (261.000 Stück).
Allerdings betreffen die stark rückläufigen Zahlen nicht nur Microsoft, sondern die gesamte Gaming-Industrie: In den Staaten gaben Spieler im vergangenen Monat 495 Millionen Dollar für digitale Unterhaltung (Hardware, Software und Zubehör) aus, das sind rund 25 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
Eine Unsicherheit sollte in diesem Zusammenhang aber explizit erwähnt werden, nämlich die Tatsache, dass die NPD-Marktforscher keine digitalen Game-Verkäufe erfassen. Der Trend zu Spiele-Downloads ist zweifellos nicht klein, entsprechend dürfte das Minus etwas geringer ausfallen als die berichteten 25 Prozent.
Dass es ein Minus gibt, ist allerdings nachvollziehbar, da die aktuelle Konsolengeneration ihren Zenit zweifellos längst überschritten hat. Die Gamer dürften bereits gespannt auf die PlayStation 4 sowie die noch nicht vorgestellte dritte Xbox warten und sich Investitionen vorerst verkneifen.
Siehe auch: Microsoft - Neue Xbox wird am 21. Mai vorgestellt
Das Redmonder Unternehmen ist damit zum 28. Mal in Folge in der Monatswertung an der Spitze, wenngleich man betonen muss, dass das Gesamtniveau deutlich gefallen ist: Denn noch im März erreichte man die Top-Position mit mehr als doppelt so vielen verkauften Geräten (261.000 Stück).
Allerdings betreffen die stark rückläufigen Zahlen nicht nur Microsoft, sondern die gesamte Gaming-Industrie: In den Staaten gaben Spieler im vergangenen Monat 495 Millionen Dollar für digitale Unterhaltung (Hardware, Software und Zubehör) aus, das sind rund 25 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
Eine Unsicherheit sollte in diesem Zusammenhang aber explizit erwähnt werden, nämlich die Tatsache, dass die NPD-Marktforscher keine digitalen Game-Verkäufe erfassen. Der Trend zu Spiele-Downloads ist zweifellos nicht klein, entsprechend dürfte das Minus etwas geringer ausfallen als die berichteten 25 Prozent.
Dass es ein Minus gibt, ist allerdings nachvollziehbar, da die aktuelle Konsolengeneration ihren Zenit zweifellos längst überschritten hat. Die Gamer dürften bereits gespannt auf die PlayStation 4 sowie die noch nicht vorgestellte dritte Xbox warten und sich Investitionen vorerst verkneifen.
Siehe auch: Microsoft - Neue Xbox wird am 21. Mai vorgestellt
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