Windows 8.1 "Blue":
Microsoft hört auf PC-Hersteller
Microsoft hat nach Angaben von PC-Herstellern bei der Arbeit an Windows 8.1 "Blue" bereitwillig auf ihre Bedenken bezüglich der nach ihrer Ansicht bestehenden Probleme bei Windows 8 reagiert. Vor allem die Touch-Ausrichtung des neuen Betriebssystems hatte den Geräteanbietern Sorgen bereitet.
Laut Wall Street Journal sind die vor allem in Asien ansässigen PC-Hersteller durch die Reaktionen von Microsoft auf ihre Kritik inzwischen wieder hoffnungsvoll, was die Erfolgsaussichten von Windows 8 angeht. Ihrer Meinung nach dürfte es mit dem noch in diesem Jahr erwarteten großen Update eine Reihe von deutlichen Verbesserungen geben, heißt es.
Außerdem sei mit einer erheblichen Senkung der Einstiegspreise von Touch-Geräten mit Windows 8 beziehungsweise dem unter dem Codenamen "Blue" entwickelten Update zu rechnen. Acer-Präsident Jim Wong erklärte dazu, dass Microsoft seinen Hardware-Partnern inzwischen "aufmerksam" zuhöre und ihre Vorschläge mittlerweile zu einem großen Anteil auch umgesetzt habe.
"Die Welt stellt innerhalb der nächsten fünf Jahre nicht zu 100 Prozent auf Touch um. Zwar bietet Touch zahlreiche neue Möglichkeiten für PCs, man muss jedoch auch Rücksicht auf den Rest der Welt nehmen, der keine Touch-Unterstützung benötigt", wird Wong zitiert. Seine Äußerungen lassen vermuten, dass Microsoft unter anderem daran arbeitet, die Bedienung von Windows 8 mit Maus und Tastatur mit dem "Blue"-Update leichter zu machen. Laut früheren Berichten will man unter anderem den Start-Button wieder anbieten, ohne dass jedoch das altbekannte Startmenü zurückkehrt.
Von ASUS-CEO Jerry Shen war zu hören, dass Microsoft den Herstellern hilft, die Preise von Tablets und Notebooks mit Windows 8 zu drücken. Gebe es aktuell noch einen Preisunterschied zwischen hochwertigen Tablets mit Windows 8 und Android von mindestens 150 Dollar, so werde dieser in diesem Jahr wohl noch auf nur noch rund 50 Dollar fallen. Dadurch könnten die günstigsten Windows 8-Tablets bald für unter 300 Dollar zu haben sein, so Shen.
Der Acer-Vorsitzende JT Wang sagte, dass Microsofts Bereitschaft für Veränderungen an Windows 8 positive Auswirkungen für die Entwicklung des PC-Marktes in diesem Jahr haben könnte. Früher hätten die Hersteller immer annehmen müssen, Microsoft "lebe im Himmel", doch nun sei man bei dem Softwarekonzern "herabgestiegen und wolle lernen, was die Leute auf der Erde denken".
Außerdem sei mit einer erheblichen Senkung der Einstiegspreise von Touch-Geräten mit Windows 8 beziehungsweise dem unter dem Codenamen "Blue" entwickelten Update zu rechnen. Acer-Präsident Jim Wong erklärte dazu, dass Microsoft seinen Hardware-Partnern inzwischen "aufmerksam" zuhöre und ihre Vorschläge mittlerweile zu einem großen Anteil auch umgesetzt habe.
"Die Welt stellt innerhalb der nächsten fünf Jahre nicht zu 100 Prozent auf Touch um. Zwar bietet Touch zahlreiche neue Möglichkeiten für PCs, man muss jedoch auch Rücksicht auf den Rest der Welt nehmen, der keine Touch-Unterstützung benötigt", wird Wong zitiert. Seine Äußerungen lassen vermuten, dass Microsoft unter anderem daran arbeitet, die Bedienung von Windows 8 mit Maus und Tastatur mit dem "Blue"-Update leichter zu machen. Laut früheren Berichten will man unter anderem den Start-Button wieder anbieten, ohne dass jedoch das altbekannte Startmenü zurückkehrt.
Von ASUS-CEO Jerry Shen war zu hören, dass Microsoft den Herstellern hilft, die Preise von Tablets und Notebooks mit Windows 8 zu drücken. Gebe es aktuell noch einen Preisunterschied zwischen hochwertigen Tablets mit Windows 8 und Android von mindestens 150 Dollar, so werde dieser in diesem Jahr wohl noch auf nur noch rund 50 Dollar fallen. Dadurch könnten die günstigsten Windows 8-Tablets bald für unter 300 Dollar zu haben sein, so Shen.
Der Acer-Vorsitzende JT Wang sagte, dass Microsofts Bereitschaft für Veränderungen an Windows 8 positive Auswirkungen für die Entwicklung des PC-Marktes in diesem Jahr haben könnte. Früher hätten die Hersteller immer annehmen müssen, Microsoft "lebe im Himmel", doch nun sei man bei dem Softwarekonzern "herabgestiegen und wolle lernen, was die Leute auf der Erde denken".
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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