Google ist das Ziel der meisten IT-Berufseinsteiger
Die Absolventen von IT-Ausbildungen und -Studiengängen wollen am liebsten beim Suchmaschinenkonzern Google ins Berufsleben starten. Fast ein Viertel würde sich diese Möglichkeit wünschen.
Konkret handelt es sich um einen Anteil von 24,5 Prozent, so eine Untersuchung durch das Unternehmen Trendence. Der Abstand zu anderem Firmen ist dabei deutlich. Auf Rang 2 liegt dann mit 10 Prozent der deutsche Software-Konzern SAP. Der im Vorjahr noch auf Rang 2 gelistete US-Konzern Microsoft ist auf den dritten Platz abgerutscht und steht nun bei 9,7 Prozent der Absolventen ganz oben auf der Wunschliste.
Aufsteiger des Jahres ist der Automobilkonzern BMW. Immerhin 8,8 Prozent der Berufseinsteiger würden gern bei diesem statt einem reinen IT-Unternehmen anfangen. Im Vorjahr kam dieser nur auf den 10. Platz. Mit Audi ist auf Platz 8 ein weiterer Konzern dieser Branche vertreten.
Der Vorjahresdritte Apple muss sich in diesem Jahr mit dem fünften Platz zufrieden geben. Dahinter sortieren sich IBM und Siemens ein. Auf Rang 9 kommt Amazon, das um 1,5 Prozentpunkte zulegen konnte. Fraglich ist aber, ob dieser Erfolg von Dauer ist, denn die Umfrage fand vor der nicht gerade freundlichen Berichterstattung über die Leiharbeiter des Internethändlers statt. Erst auf Platz 10 kommt dann mit Blizzard Entertainment ein Spielehersteller, obwohl anzunehmen wäre, dass gerade diese Branche ein Wünschenswertes Ziel vieler IT-Absolventen wäre.
Eine gute Work-Life-Balance bedeutet für Deutschlands IT-Nachwuchs vor allem eins: Flexible Arbeitszeiten. Mehr als jeder zweite Befragte gibt sogar an, dass sein erster Arbeitgeber ihm "so viel Freiheit wie möglich" bei der Gestaltung seiner Arbeitszeit geben soll. Verglichen mit Absolventen aus anderen Studienfächern möchten junge ITler zudem überdurchschnittlich häufig von zuhause aus arbeiten (57 Prozent). Weniger wichtig sind flache Hierarchien: Nur 29% der Befragten sagen, dies gehöre für sie zu einem guten Führungsstil. Stattdessen soll ihr Chef vor allem Fachkompetenz mitbringen und seine Mitarbeiter motivieren können (je 80 Prozent).
Aufsteiger des Jahres ist der Automobilkonzern BMW. Immerhin 8,8 Prozent der Berufseinsteiger würden gern bei diesem statt einem reinen IT-Unternehmen anfangen. Im Vorjahr kam dieser nur auf den 10. Platz. Mit Audi ist auf Platz 8 ein weiterer Konzern dieser Branche vertreten.
Der Vorjahresdritte Apple muss sich in diesem Jahr mit dem fünften Platz zufrieden geben. Dahinter sortieren sich IBM und Siemens ein. Auf Rang 9 kommt Amazon, das um 1,5 Prozentpunkte zulegen konnte. Fraglich ist aber, ob dieser Erfolg von Dauer ist, denn die Umfrage fand vor der nicht gerade freundlichen Berichterstattung über die Leiharbeiter des Internethändlers statt. Erst auf Platz 10 kommt dann mit Blizzard Entertainment ein Spielehersteller, obwohl anzunehmen wäre, dass gerade diese Branche ein Wünschenswertes Ziel vieler IT-Absolventen wäre.
Eine gute Work-Life-Balance bedeutet für Deutschlands IT-Nachwuchs vor allem eins: Flexible Arbeitszeiten. Mehr als jeder zweite Befragte gibt sogar an, dass sein erster Arbeitgeber ihm "so viel Freiheit wie möglich" bei der Gestaltung seiner Arbeitszeit geben soll. Verglichen mit Absolventen aus anderen Studienfächern möchten junge ITler zudem überdurchschnittlich häufig von zuhause aus arbeiten (57 Prozent). Weniger wichtig sind flache Hierarchien: Nur 29% der Befragten sagen, dies gehöre für sie zu einem guten Führungsstil. Stattdessen soll ihr Chef vor allem Fachkompetenz mitbringen und seine Mitarbeiter motivieren können (je 80 Prozent).
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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