iOS 7 soll so "flach" wie Metro/Windows Phone sein
Apple plant ein Neudesign seines mobilen Betriebssystems iOS, so viel ist klar. Wie weitreichend die Änderungen in Version 7 sein werden ist aber weniger offensichtlich. Ein Bericht spricht nun von bedeutenden Anpassungen.
Laut 9to5Mac soll die Nutzeroberfläche von iOS 7 unter der alleinigen Führung von Apple-Chefdesigner Jony Ive vor allem eines sein: "sehr, sehr flach." Die Apple-Seite beruft sich dabei auf gleich mehrere Quellen innerhalb des Unternehmens und meint das das überarbeitete Interface "sehr attraktiv" für Neunutzer sein werden, aber womöglich alteingesessene Beisitzer von iPhone und iPad etwas "verstören" könnte.
So heißt es, dass iOS 7 jeglichen Glanz und so genannten Skeuomorphismus (Oberflächendesign, das an ein anderes Material erinnert) ablegen werde. Auch plastische Effekte sollen verschwinden. Vorbild oder zumindest Vergleich ist hier eine Gestaltungssprache, die ihrerseits für viele Diskussionen gesorgt hat: Microsofts "neue(s)" (Metro-)Oberfläche bzw. Design.
iOS 7 soll nämlich ein nahezu ähnlich "flaches" Design haben. Flach bedeutet in diesem Fall vor allem eines: schnörkellos. Aufwändige Texturen und "digitale Metaphern" sollen weichen, vermutlich werde das gesamte iOS-7-Interface auf diese Weise bzw. in diese Richtung überarbeitet werden. Der interne Codename von iOS 7 soll übrigens "Innsbruck" lauten.
Generell soll das mobile Apple-Betriebssystem aber genauso leicht zu nutzen sein wie die Vorgängerversionen, laut 9to5Mac solle es "keine neue Lernkurve" geben, die Kern-Apps und andere "fundamentale" Bereiche sollen unverändert sein, zumindest funktionell. Die Optik wird aber offenbar "System-weit" überworfen und neue Icons, Werkzeug-Leisten und sonstige Interface-Features mit sich bringen.
Das kalifornische Unternehmen soll zudem derzeit in Erwägung ziehen, eine Funktionalität auf iPhone und iPad zu bringen, um die iOS-7-Nutzer Android-Besitzer schon eine Weile lang beneiden: Widgets (bzw. so etwas ähnliches). Apple soll nämlich planen, neue Panels/Bildschirmbereiche (zum "Hereinziehen" von links und rechts) zu integrieren, wo man diverse Informationen auf einen kurzen Blick erhalten kann.
Siehe auch: OS X 10.9 soll sich auf Power-User konzentrieren
So heißt es, dass iOS 7 jeglichen Glanz und so genannten Skeuomorphismus (Oberflächendesign, das an ein anderes Material erinnert) ablegen werde. Auch plastische Effekte sollen verschwinden. Vorbild oder zumindest Vergleich ist hier eine Gestaltungssprache, die ihrerseits für viele Diskussionen gesorgt hat: Microsofts "neue(s)" (Metro-)Oberfläche bzw. Design.
iOS 7 soll nämlich ein nahezu ähnlich "flaches" Design haben. Flach bedeutet in diesem Fall vor allem eines: schnörkellos. Aufwändige Texturen und "digitale Metaphern" sollen weichen, vermutlich werde das gesamte iOS-7-Interface auf diese Weise bzw. in diese Richtung überarbeitet werden. Der interne Codename von iOS 7 soll übrigens "Innsbruck" lauten.
Generell soll das mobile Apple-Betriebssystem aber genauso leicht zu nutzen sein wie die Vorgängerversionen, laut 9to5Mac solle es "keine neue Lernkurve" geben, die Kern-Apps und andere "fundamentale" Bereiche sollen unverändert sein, zumindest funktionell. Die Optik wird aber offenbar "System-weit" überworfen und neue Icons, Werkzeug-Leisten und sonstige Interface-Features mit sich bringen.
Das kalifornische Unternehmen soll zudem derzeit in Erwägung ziehen, eine Funktionalität auf iPhone und iPad zu bringen, um die iOS-7-Nutzer Android-Besitzer schon eine Weile lang beneiden: Widgets (bzw. so etwas ähnliches). Apple soll nämlich planen, neue Panels/Bildschirmbereiche (zum "Hereinziehen" von links und rechts) zu integrieren, wo man diverse Informationen auf einen kurzen Blick erhalten kann.
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