Windows 8.1 'Blue': Start-Button nur in Pro-Version?
Microsoft denkt nach bisherigen Erkenntnissen mit Windows 8.1 (Codename "Blue") möglicherweise über die Einführung der Option, den von Windows 7 und anderen älteren Windows-Versionen bekannten Start-Button wieder anzubieten und einen direkten Start zum Desktop zu ermöglichen nach.
Laut den Quellen von Microsoft-Spezialist Paul Thurrott will der Softwarekonzern die beiden Änderungen wahrscheinlich nicht bei allen Versionen seines Betriebssystems zurückbringen. Unter Berufung auf seine Kontakte bei Microsoft erklärte Thurrott im Rahmen des Windows Weekly Podcasts, dass man die Option, den Start-Button zu aktivieren und das jeweilige System direkt zum Desktop starten zu lassen, nur bei bestimmten Ausgaben bieten will.
Thurrott zufolge erwägen die Entwickler, nur bei der Professional- und der Enterprise-Version von Windows 8.1 beziehungsweise "Blue" entsprechende Optionen anzubieten. Die Basis-Version von Windows "Blue" würde demnach keine Möglichkeit zur Aktivierung eines optionalen Start-Buttons und zur Umgehung des Startscreens beim Hochfahren des jeweiligen Systems bieten.
Seinen Quellen zufolge will Microsoft ausschließlich den eigentlichen Start-Button wieder in die Taskleiste zurückbringen, nicht aber das in früheren Windows-Versionen verwendete Startmenü. Über einen Klick auf den Start-Knopf würde demnach also lediglich der neue Startscreen aufgerufen, nicht aber ein separates Startmenü. Die Entscheidung für einen solchen Schritt sei von der Führungsebene der Windows-Sparte gefällt worden, die es nun den Entwicklern überlasse, das ganze umzusetzen.
Wahrscheinlich werde der wieder eingeführte Start-Button in der im Sommer erwarteten ersten offiziellen Preview-Version von Windows 8.1 noch nicht enthalten sein, hieß es weiter. Der Grund hierfür ist angeblich, dass die Entwickler mehr Zeit benötigen, um die dafür nötigen Änderungen vorzunehmen. Der Zweck der Neuerung wäre wahrscheinlich, dass gerade die Nutzer von Geräten ohne Touchscreen so eine einfachere Möglichkeit für den Zugriff auf den Startscreen unter Verwendung der Maus bekommen würden.
Auf diese Weise könnte Microsoft nach Einschätzung von Thurrott und seiner Kollegin Mary Jo Foley vor allem Firmenkunden ansprechen, die bisher noch Windows XP einsetzen. Weil dessen Support-Periode Anfang 2014 endgültig endet, könnten die Redmonder so einen Anreiz für Unternehmen zum Wechsel auf Windows 8 schaffen, die bisher aufgrund der sehr umfangreichen Neuerungen keinen Umstieg planen, weil sie die Kosten und den Aufwand für die gegegebenfalls nötigen Schulungen ihrer Mitarbeiter scheuen.
Thurrott zufolge erwägen die Entwickler, nur bei der Professional- und der Enterprise-Version von Windows 8.1 beziehungsweise "Blue" entsprechende Optionen anzubieten. Die Basis-Version von Windows "Blue" würde demnach keine Möglichkeit zur Aktivierung eines optionalen Start-Buttons und zur Umgehung des Startscreens beim Hochfahren des jeweiligen Systems bieten.
Seinen Quellen zufolge will Microsoft ausschließlich den eigentlichen Start-Button wieder in die Taskleiste zurückbringen, nicht aber das in früheren Windows-Versionen verwendete Startmenü. Über einen Klick auf den Start-Knopf würde demnach also lediglich der neue Startscreen aufgerufen, nicht aber ein separates Startmenü. Die Entscheidung für einen solchen Schritt sei von der Führungsebene der Windows-Sparte gefällt worden, die es nun den Entwicklern überlasse, das ganze umzusetzen.
Wahrscheinlich werde der wieder eingeführte Start-Button in der im Sommer erwarteten ersten offiziellen Preview-Version von Windows 8.1 noch nicht enthalten sein, hieß es weiter. Der Grund hierfür ist angeblich, dass die Entwickler mehr Zeit benötigen, um die dafür nötigen Änderungen vorzunehmen. Der Zweck der Neuerung wäre wahrscheinlich, dass gerade die Nutzer von Geräten ohne Touchscreen so eine einfachere Möglichkeit für den Zugriff auf den Startscreen unter Verwendung der Maus bekommen würden.
Auf diese Weise könnte Microsoft nach Einschätzung von Thurrott und seiner Kollegin Mary Jo Foley vor allem Firmenkunden ansprechen, die bisher noch Windows XP einsetzen. Weil dessen Support-Periode Anfang 2014 endgültig endet, könnten die Redmonder so einen Anreiz für Unternehmen zum Wechsel auf Windows 8 schaffen, die bisher aufgrund der sehr umfangreichen Neuerungen keinen Umstieg planen, weil sie die Kosten und den Aufwand für die gegegebenfalls nötigen Schulungen ihrer Mitarbeiter scheuen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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