Handy-Markt: Huawei will kein Billigheimer mehr sein
Der chinesische Hersteller Huawei will in den kommenden Jahren endgültig sein Image als Anbieter von besonders günstigen Smartphones für den Low-End-Bereich loswerden. Dazu plant das Unternehmen laut Medienberichten den Abschied von Billig-Smartphones.
Anlässlich der Bekanntgabe der jüngsten Geschäftszahlen erklärte Huawei-Chef Richard Yu nach Angaben des chinesischen Portals 'Tech.163.com', dass sein Unternehmen künftig nicht mehr mit der großen Zahl von Anbietern besonders billiger Smartphones konkurrieren werde. Die sogenannten White-Box-Anbieter, die keinen bekannten Markennamen haben, würden durch die Verwendung von besonders günstigen Komponenten ihre niedrigen Preise erreichen.
Huawei könne in diesem Bereich nicht mithalten, so dass die kleinen, meist nur regional aktiven Hersteller, einen Wettbewerbsvorteil hätten. Stattdessen will man sich bei Huawei nun darauf konzentrieren, zu einem der größten Anbieter von Smartphones der Mittel- und vor allem Oberklasse aufzusteigen.
Als Teil dieser Bemühungen hat Huawei in der letzten Zeit bereits den Anteil der Geräte aus seiner Produktion, die nicht unter dem eigenen Markennamen, sondern den Namen von Netzbetreibern und Drittanbietern verkauft werden, auf nur noch 10 Prozent der Gesamtproduktion reduziert. Inzwischen werden bereits 90 Prozent aller von Huawei gefertigten Geräte unter dem eigenen Namen des Unternehmens vertrieben.
Für Huawei soll das Engagement im High-End-Segment in den kommenden Jahren als wichtigster Wachstumsmotor dienen. So hofft die Firma innerhalb von drei bis fünf Jahren eine Verdopplung beziehungsweise sogar Verdreifachung ihrer Umsätze aus dem Verkauf von Smartphones erreichen zu können.
Huawei hat innerhalb des letzten Jahres eine recht umfangreiche Palette von neuen Mittel- und Oberklasse-Smartphones auf den Markt gebracht. Dazu gehören Geräte, die zum Zeitpunkt ihrer Vorstellung jeweils, das dünnste, das leichtestes, das leistungsstärkste beziehungsweise das größte Smartphone der Welt waren. Inzwischen gilt Huawei deshalb als Anbieter konkurrenzfähiger Produkte, die zu etwas niedrigeren Preisen erhältlich sind als die Modelle von noch bekannteren Marken wie Samsung und HTC.
Huawei könne in diesem Bereich nicht mithalten, so dass die kleinen, meist nur regional aktiven Hersteller, einen Wettbewerbsvorteil hätten. Stattdessen will man sich bei Huawei nun darauf konzentrieren, zu einem der größten Anbieter von Smartphones der Mittel- und vor allem Oberklasse aufzusteigen.
Als Teil dieser Bemühungen hat Huawei in der letzten Zeit bereits den Anteil der Geräte aus seiner Produktion, die nicht unter dem eigenen Markennamen, sondern den Namen von Netzbetreibern und Drittanbietern verkauft werden, auf nur noch 10 Prozent der Gesamtproduktion reduziert. Inzwischen werden bereits 90 Prozent aller von Huawei gefertigten Geräte unter dem eigenen Namen des Unternehmens vertrieben.
Für Huawei soll das Engagement im High-End-Segment in den kommenden Jahren als wichtigster Wachstumsmotor dienen. So hofft die Firma innerhalb von drei bis fünf Jahren eine Verdopplung beziehungsweise sogar Verdreifachung ihrer Umsätze aus dem Verkauf von Smartphones erreichen zu können.
Huawei hat innerhalb des letzten Jahres eine recht umfangreiche Palette von neuen Mittel- und Oberklasse-Smartphones auf den Markt gebracht. Dazu gehören Geräte, die zum Zeitpunkt ihrer Vorstellung jeweils, das dünnste, das leichtestes, das leistungsstärkste beziehungsweise das größte Smartphone der Welt waren. Inzwischen gilt Huawei deshalb als Anbieter konkurrenzfähiger Produkte, die zu etwas niedrigeren Preisen erhältlich sind als die Modelle von noch bekannteren Marken wie Samsung und HTC.
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