Google startet offiziell die Notiz-Anwendung Keep
Das Suchmaschinenunternehmen hat jetzt seine Notiz-Anwendung Keep offiziell gestartet, erstmals kurz aufgetaucht ist sie Anfang der Woche. Der Funktionsumfang ist derzeit aber noch durchaus übersichtlich.
Wie Google in der Nacht auf heute per 'Blog' bekannt gegeben hat, kann die Keep-App ab sofort auf 'Google Play' heruntergeladen werden. Im Web steht die Anwendung ebenfalls zur Verfügung, dort allerdings etwas versteckt, da man offenbar den Link noch nicht implementiert oder ihn sehr gut versteckt hat. Keep fungiert im Web als Erweiterung des Cloud-Speichers Drive, zu finden ist die Anwendung (nur?) über die URL und zwar auf drive.google.com/keep.
Die Möglichkeiten der Anwendung, die in Konkurrenz zu etablierten Diensten wie Evernote oder Microsofts OneNote tritt, sind eher übersichtlich: Mit Keep kann man einfache Notizen, Listen und Fotos abspeichern, diese werden über das Google-Konto auf alle damit verbundenen Geräte synchronisiert.
Abgespeichert bzw. angezeigt werden die Notizen wie typische Post-Its, sie können auch mit entsprechend knalligen Farben markiert werden. In der Übersicht erinnert das an die Kachel-artige Optik, wie sie auch Google+ verwendet, auch die Assoziation von Windows 8 ist sicherlich nicht falsch.
Interessant ist bei Keep vor allem die aus Google Now bekannte und bewährte Spracheingabe: In der Keep-App wird dieser Modus per Mikrophon-Symbol aktiviert, daraufhin kann man einen Text diktieren, dieser wird nicht nur als Audio-Datei gespeichert (auf Wunsch), sondern auch per Spracherkennung erfasst.
Wer ein Smartphone oder Tablet mit dem Google-Betriebssystem besitzt, kann auch ein Widget aktivieren. Auch eines für den Lockscreen steht bereit, Voraussetzung dafür ist allerdings ein Jelly-Bean-Gerät mit Android 4.2 oder höher. Die Keep-App erfordert generell eine recht neue Android-Version, also zumindest Android 4.0 (Ice Cream Sandwich).
Die Möglichkeiten der Anwendung, die in Konkurrenz zu etablierten Diensten wie Evernote oder Microsofts OneNote tritt, sind eher übersichtlich: Mit Keep kann man einfache Notizen, Listen und Fotos abspeichern, diese werden über das Google-Konto auf alle damit verbundenen Geräte synchronisiert.
Abgespeichert bzw. angezeigt werden die Notizen wie typische Post-Its, sie können auch mit entsprechend knalligen Farben markiert werden. In der Übersicht erinnert das an die Kachel-artige Optik, wie sie auch Google+ verwendet, auch die Assoziation von Windows 8 ist sicherlich nicht falsch.
Interessant ist bei Keep vor allem die aus Google Now bekannte und bewährte Spracheingabe: In der Keep-App wird dieser Modus per Mikrophon-Symbol aktiviert, daraufhin kann man einen Text diktieren, dieser wird nicht nur als Audio-Datei gespeichert (auf Wunsch), sondern auch per Spracherkennung erfasst.
Wer ein Smartphone oder Tablet mit dem Google-Betriebssystem besitzt, kann auch ein Widget aktivieren. Auch eines für den Lockscreen steht bereit, Voraussetzung dafür ist allerdings ein Jelly-Bean-Gerät mit Android 4.2 oder höher. Die Keep-App erfordert generell eine recht neue Android-Version, also zumindest Android 4.0 (Ice Cream Sandwich).
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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