Keep: Google überarbeitet Webseite der Notiz-App
Der Suchmaschinenriese hat gestern Abend bekannt gegeben, dass die Webseite zu seiner Notizfunktion signifikant überarbeitet worden ist. Und in der Tat: Die neue Seite greift die farbenfrohe Optik auf, die Android-Nutzer bereits kennen.
Die Neuerungen des Web-Auftritts von Keep hat Google auch entsprechend über den offiziellen Android-Kanal auf Google+ vorgestellt (via The Next Web), was nicht verwundert, da die Optik der Notizfunktion ganz auf der mobilen Version aufbaut. So unterstützt Keep nun auch im Web die Farbvorgaben aus der mobilen Variante, diese können natürlich auch auf der Webseite eingestellt werden und werden auch zwischen Web und Mobilgerät synchronisiert.
Der neue farbenfrohe Web-Auftritt von Google Keep
Die Darstellung der im Browser-Fenster ist "responsive", das heißt, dass ich die eingeblendeten Elemente, im Falle von Keep die einzelnen Notiz-"Zettel", an die Fensterbreite anpassen. Die Anzeigeart kann allerdings auch umgestellt werden, in der rechten oberen Ecke kann zwischen Listen- und Rasteransicht gewechselt werden.
Ähnlich flexibel ist auch der Text im jeweiligen Notizfenster, dieser wird je nach Länge unterschiedlich groß dargestellt. Wie in der Android-App setzt Keep nun auch im Web auf eine eigene Schriftart.
Neu und praktisch ist auch die Funktion, dass Listenelemente nun auch neu geordnet werden können: Nach dem Öffnen einer entsprechenden Notiz erscheint am linken Rand (neben der Check-Box) ein Symbol mit drei Strichen, klickt man es an, dann können die einzelnen Elemente per Drag & Drop verschoben werden (allerdings immer nur eines).
Außerdem hat Google nach eigenen Angaben die Suchfunktion verbessert, diese filtert nach nur wenigen Zeichen die dazugehörigen abgelegten Notizen. Für archivierte Einträge steht nun (links oben) ein Navigationselement zum schnellen Umschalten zwischen aktiven und nicht mehr benötigten Notizen bereit.
Der neue farbenfrohe Web-Auftritt von Google Keep
Die Darstellung der im Browser-Fenster ist "responsive", das heißt, dass ich die eingeblendeten Elemente, im Falle von Keep die einzelnen Notiz-"Zettel", an die Fensterbreite anpassen. Die Anzeigeart kann allerdings auch umgestellt werden, in der rechten oberen Ecke kann zwischen Listen- und Rasteransicht gewechselt werden.
Ähnlich flexibel ist auch der Text im jeweiligen Notizfenster, dieser wird je nach Länge unterschiedlich groß dargestellt. Wie in der Android-App setzt Keep nun auch im Web auf eine eigene Schriftart.
Neu und praktisch ist auch die Funktion, dass Listenelemente nun auch neu geordnet werden können: Nach dem Öffnen einer entsprechenden Notiz erscheint am linken Rand (neben der Check-Box) ein Symbol mit drei Strichen, klickt man es an, dann können die einzelnen Elemente per Drag & Drop verschoben werden (allerdings immer nur eines).
Außerdem hat Google nach eigenen Angaben die Suchfunktion verbessert, diese filtert nach nur wenigen Zeichen die dazugehörigen abgelegten Notizen. Für archivierte Einträge steht nun (links oben) ein Navigationselement zum schnellen Umschalten zwischen aktiven und nicht mehr benötigten Notizen bereit.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Xgimi unterstützt den Mobile-Beamer MoGo 4 mit viel Zubehör
- Lenovos neues Tablet-Flaggschiff: Yoga Tab Plus Gen 2 angeschaut
- Yoga Tab Gen 2: Lenovos neues Tablet mit starkem Display
- Pixel 11 Pro im Test: Google-Smartphone ist kein großer Sprung
- Google Pixel 11 (Pro), Fold & Watch 5 - Die neuen Geräte im Hands-on
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- One UI 9.5: Samsung führt interne Tests durch - Diese Geräte sind dabei
- Pwn2Own: Erneute Schlappe für Samsung - S26 gleich mehrfach gehackt
- Microsoft lockt Apple-Nutzer mit 1000 Dollar Eintauschprämie
- Linux-Vater Torvalds: KI zum Programmieren ist eine "Einstiegsdroge"
- Webb entdeckt Wasserwolken auf weit entferntem Braunen Zwerg
- Ende der GeForce RTX 5090? Nvidia-Top-Chip nur noch für Profi-GPUs
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen