Dropbox-Nutzer beklagen sich über Spam-E-Mails
Über das offizielle Forum des Cloud-Hosting-Betreibers Dropbox beklagen sich gegenwärtig einige Nutzer über erhaltene Spam-Nachrichten an ihre teilweise ausschließlich für Dropbox genutzten E-Mail-Adressen.
Die erste unerwünschte Post fand sich bei den Nutzern Ende der letzten Woche in den Postfächern ein. Dropbox will dieses Geschehen nun umfassend prüfen, geht allerdings von keinem neuen Einbruch in die eigenen Systeme aus. Einen Zusammenhang mit dem Spam-Aufkommen im Sommer des letzten Jahres kann man allerdings zur Stunde noch nicht ausschließen.
Im Juli des vergangenen Kalenderjahres kam es ebenfalls im Dropbox-Forum zu solchen Beschwerden aus den Kreisen der Kunden. Damals fanden sich dort allerdings im Vergleich zu den aktuellen Meldungen wesentlich mehr Beschwerden ein. Insofern scheinen bei dem aktuellen Vorfall weniger Kunden betroffen zu sein.
Während Dropbox zunächst keine Hinweise finden konnte, die auf einen Einbruch hindeuten, bestätigte der Cloud-Speicher-Anbieter kurze Zeit später das Datenleck bei E-Mail-Adressen der hauseigenen Kunden. Damals hieß es von Dropbox, dass betroffene Nutzernamen und Passwörter, die zuvor auf anderen Webseiten entwendet wurden, dazu genutzt wurden, um Zugang zu Dropbox-Accounts zu bekommen. Betroffen waren angeblich nur wenige Kunden.
Als Reaktion auf diesen Zwischenfall hat sich Dropbox dann im August 2012 dazu entschlossen, eine Zwei-Wege-Authentifizierung einzuführen. Über diese Möglichkeit kann man bestimmte Hardware auf eine Freigabe-Liste setzen und somit bestätigen, dass diese Geräte dazu genutzt werden, um auf Dropbox zuzugreifen.
Im Juli des vergangenen Kalenderjahres kam es ebenfalls im Dropbox-Forum zu solchen Beschwerden aus den Kreisen der Kunden. Damals fanden sich dort allerdings im Vergleich zu den aktuellen Meldungen wesentlich mehr Beschwerden ein. Insofern scheinen bei dem aktuellen Vorfall weniger Kunden betroffen zu sein.
Während Dropbox zunächst keine Hinweise finden konnte, die auf einen Einbruch hindeuten, bestätigte der Cloud-Speicher-Anbieter kurze Zeit später das Datenleck bei E-Mail-Adressen der hauseigenen Kunden. Damals hieß es von Dropbox, dass betroffene Nutzernamen und Passwörter, die zuvor auf anderen Webseiten entwendet wurden, dazu genutzt wurden, um Zugang zu Dropbox-Accounts zu bekommen. Betroffen waren angeblich nur wenige Kunden.
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