Dropbox führt Zwei-Wege-Authentifizierung ein
Anfang August musste der bekannte Cloud-Speicher-Dienst Dropbox ein gravierendes Datenleck bekannt geben, damals sind etliche E-Mail-Adressen gestohlen worden. Als Reaktion darauf kündigte man damals an, dass man zusätzliche Sicherheitsmechanismen implementieren werde.
Nun ist es soweit, Dropbox hat nach knapp einem Monat seine Zwei-Schritte-Authentifizierung vorgestellt. Diese kann optional aktiviert werden, derzeit läuft die Sache aber noch unter dem Motto "Beta Test", etwaige Fehler und Probleme sind also nicht ausgeschlossen, wie 'The Next Web' berichtet.
Wer diese sichere Methode auswählt, kann bestimmte Hardware auf eine Freigabe-Liste setzen und auf diese Weise angeben, dass es sich dabei um die eigenen Geräte handelt, mit denen auf das Dropbox-Konto zugegriffen wird.
Benötigt wird für diese Authentifizierungsmethode die neueste Ausgabe der Dropbox-Software mit der Versionsnummer 1.5.12, nach Angaben des 'Anbieters' handelt es sich dabei aber derzeit noch um eine "experimentelle" Fassung. Nach der Installation des Clients geht man dann auf die 'Sicherheitsseite von Dropbox' und aktiviert dort die neue Security-Option (rechts unten).
Ein bestimmtes Gerät kann in weiterer Folge hinzugefügt werden, die Freischaltung erfolgt nachdem man auf sein Handy eine SMS mit einem Einmal-Passwort ("Time-based One-Time Password") bekommen hat und diesen Code eingegeben hat - das System bzw. die Vorgehensweise sollte all jenen bekannt sein, die etwa bei Google auf eine Zwei-Schritte-Authentifizierung setzen.
Die Einführung dieses neuen Sicherheits-Features ist, wie anfangs erwähnt, eine Reaktion auf ein Datenleck von Anfang August. Damals hatten einige Nutzer berichtet, dass sie verstärkt Spamnachrichten auf ihre mit Dropbox verknüpften E-Mail-Adressen bekommen würden, die Nutzernamen und Passwörter wurden allerdings auf anderen Webseiten gestohlen.
Download: Dropbox 1.5.12 für Windows
Wer diese sichere Methode auswählt, kann bestimmte Hardware auf eine Freigabe-Liste setzen und auf diese Weise angeben, dass es sich dabei um die eigenen Geräte handelt, mit denen auf das Dropbox-Konto zugegriffen wird.
Benötigt wird für diese Authentifizierungsmethode die neueste Ausgabe der Dropbox-Software mit der Versionsnummer 1.5.12, nach Angaben des 'Anbieters' handelt es sich dabei aber derzeit noch um eine "experimentelle" Fassung. Nach der Installation des Clients geht man dann auf die 'Sicherheitsseite von Dropbox' und aktiviert dort die neue Security-Option (rechts unten).
Ein bestimmtes Gerät kann in weiterer Folge hinzugefügt werden, die Freischaltung erfolgt nachdem man auf sein Handy eine SMS mit einem Einmal-Passwort ("Time-based One-Time Password") bekommen hat und diesen Code eingegeben hat - das System bzw. die Vorgehensweise sollte all jenen bekannt sein, die etwa bei Google auf eine Zwei-Schritte-Authentifizierung setzen.
Die Einführung dieses neuen Sicherheits-Features ist, wie anfangs erwähnt, eine Reaktion auf ein Datenleck von Anfang August. Damals hatten einige Nutzer berichtet, dass sie verstärkt Spamnachrichten auf ihre mit Dropbox verknüpften E-Mail-Adressen bekommen würden, die Nutzernamen und Passwörter wurden allerdings auf anderen Webseiten gestohlen.
Download: Dropbox 1.5.12 für Windows
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