Nvidia stellt Tegra 4i Quad-Core mit LTE-Modem vor
Der Chiphersteller Nvidia hat mit dem Tegra 4i seinen ersten Smartphone-Prozessor mit integriertem LTE-Modem vorgestellt. Das Modem stammt aus der Übernahme der Firma Icera und wurde innerhalb von nur 20 Monaten integriert.
Im Gegensatz zum auf der CES 2013 erstmals vorgeführten Nvidia Tegra 4 basiert der Tegra 4i allerdings nicht auf der neuen ARM Cortex-A15-Architektur, sondern nutzt stattdessen ARM Cortex-A9-Kerne, die im Vergleich erheblich weniger Leistung bieten. Außerdem wurde die Zahl der integrierten Grafikkerne reduziert.
Nvidia Tegra 4i Referenz-Smartphone Phoenix
Der unter dem Codenamen "Grey" entwickelte Tegra 4i hat vier Rechenkerne, die mit bis zu 2,3 Gigahertz betrieben werden können. Dennoch positioniert Nvidia den Chip nicht als Prozessor für absolute High-End-Smartphones, weil er eben auf der älteren Architektur basiert. Stattdessen soll er in "Mainstream"-Smartphones verwendet werden.
Der Tegra 4i hat allerdings auch Vorteile, weil er deutlich kleiner ist als der Tegra 4. Er kommt somit mit weniger Platz auf der Hauptplatine eines Smartphones aus. Zusätzlich wird weiterer für die Hersteller kostbarer Platinen-Platz gespart, weil das LTE-Modem eben direkt im Hauptprozessor integriert worden ist und sie keine Zusatzchips für die Mobilfunk-Features ihrer Telefone benötigen. Durch die geringere Größe kommt der Tegra 4i auch mit weniger Energie aus.
Um den Geräteherstellern die Einführung von Smartphones mit dem Tegra 4i zu erleichtern, führt Nvidia das Referenz-Design "Phoenix" ein. Dabei handelt es sich um ein 5-Zoll-Smartphone mit Full HD-Display und einem nur 8 Millimeter dicken Gehäuse.
Geht es nach Nvidia, so entspricht das Referenz-Smartphone zwar aktuell zumindest nach seinen Daten beurteilt einem High-End-Gerät, doch innerhalb eines Jahres werden so ausgestattete Smartphones bereits deutlich günstiger und somit Teil des Mainstream-Markts sein. Wahrscheinlich wird es auf dem Mobile World Congress 2013 in der kommenden Woche die ersten Smartphones mit dem Nvidia Tegra 4i zu sehen geben.
Nvidia Tegra 4i Referenz-Smartphone Phoenix
Der unter dem Codenamen "Grey" entwickelte Tegra 4i hat vier Rechenkerne, die mit bis zu 2,3 Gigahertz betrieben werden können. Dennoch positioniert Nvidia den Chip nicht als Prozessor für absolute High-End-Smartphones, weil er eben auf der älteren Architektur basiert. Stattdessen soll er in "Mainstream"-Smartphones verwendet werden.
Der Tegra 4i hat allerdings auch Vorteile, weil er deutlich kleiner ist als der Tegra 4. Er kommt somit mit weniger Platz auf der Hauptplatine eines Smartphones aus. Zusätzlich wird weiterer für die Hersteller kostbarer Platinen-Platz gespart, weil das LTE-Modem eben direkt im Hauptprozessor integriert worden ist und sie keine Zusatzchips für die Mobilfunk-Features ihrer Telefone benötigen. Durch die geringere Größe kommt der Tegra 4i auch mit weniger Energie aus.
Um den Geräteherstellern die Einführung von Smartphones mit dem Tegra 4i zu erleichtern, führt Nvidia das Referenz-Design "Phoenix" ein. Dabei handelt es sich um ein 5-Zoll-Smartphone mit Full HD-Display und einem nur 8 Millimeter dicken Gehäuse.
Geht es nach Nvidia, so entspricht das Referenz-Smartphone zwar aktuell zumindest nach seinen Daten beurteilt einem High-End-Gerät, doch innerhalb eines Jahres werden so ausgestattete Smartphones bereits deutlich günstiger und somit Teil des Mainstream-Markts sein. Wahrscheinlich wird es auf dem Mobile World Congress 2013 in der kommenden Woche die ersten Smartphones mit dem Nvidia Tegra 4i zu sehen geben.
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