Billig-iPhone könnte 'transparentes' Gehäuse haben
Schon eine ganze Weile halten sich Spekulationen, dass iPhone-Hersteller Apple ein günstiges iPhone-Modell vorbereiten soll. Nun kommt ein weiteres Gerücht dazu: Es heißt nämlich, dass das Einsteiger-iPhone eine Art "durchsichtiges" Gehäuse haben soll.
Gleich vorweg: Hierbei handelt es sich explizit um ein Gerücht, Quelle ist zudem die taiwanesische Branchenseite 'DigiTimes', die zuletzt nicht gerade durch eine hohe Trefferquote aufgefallen ist. Dort heißt es unter der üblichen Berufung auf Quellen aus der Zulieferkette, dass das angeblich geplante iPhone-Einsteigermodell möglicherweise ein Kunststoffgehäuse haben werde.
Bisher kommt beim iPhone eine Kombination aus Metall und Glas zum Einsatz. Grund für die Überlegungen, wenn es sie denn tatsächlich gibt, ist natürlich die Kostenersparnis, sollte man auf Kunststoff setzen.
Das eingesetzte Gehäusematerial könnte zudem ein "Spezial-Design" zur Folge haben, schreibt DigiTimes. Der Kunststoff könnte nämlich "durchsichtig" sein und auf diese Art (zumindest teilweise) einen Blick ins Innere des Geräts gewähren.
Die DigiTimes will zudem erfahren haben, dass das Gehäuse zukünftig in den USA hergestellt werden könnte. Apple hat zuletzt einige Anstrengungen unternommen, um die Produktion einiger seiner Geräte wieder zurück in die Vereinigten Staaten zu verlagern. Es ist zwar höchst unwahrscheinlich, dass das Unternehmen aus Cupertino ein iPhone einmal komplett in seiner Heimat zusammenbauen lassen wird, die Produktion einiger Komponenten würde aber zumindest eine Kompromiss darstellen.
Die Gerüchte rund um neue iPhone-Modelle kommen schön langsam wieder auf Touren, insbesondere zum Einsteigermodell gab es zuletzt immer wieder diverse Berichte. Diese hatte zwar Apples Marketingchef Phil Schiller zuletzt dementiert, allerdings gab es diesbezüglich einiges an Verwirrung, da das Interview (mit einer chinesischen Zeitung) nachträglich verändert worden sein soll.
Siehe auch: Phil Schiller - Billiges iPhone ist für Apple kein Thema
Bisher kommt beim iPhone eine Kombination aus Metall und Glas zum Einsatz. Grund für die Überlegungen, wenn es sie denn tatsächlich gibt, ist natürlich die Kostenersparnis, sollte man auf Kunststoff setzen.
Das eingesetzte Gehäusematerial könnte zudem ein "Spezial-Design" zur Folge haben, schreibt DigiTimes. Der Kunststoff könnte nämlich "durchsichtig" sein und auf diese Art (zumindest teilweise) einen Blick ins Innere des Geräts gewähren.
Die DigiTimes will zudem erfahren haben, dass das Gehäuse zukünftig in den USA hergestellt werden könnte. Apple hat zuletzt einige Anstrengungen unternommen, um die Produktion einiger seiner Geräte wieder zurück in die Vereinigten Staaten zu verlagern. Es ist zwar höchst unwahrscheinlich, dass das Unternehmen aus Cupertino ein iPhone einmal komplett in seiner Heimat zusammenbauen lassen wird, die Produktion einiger Komponenten würde aber zumindest eine Kompromiss darstellen.
Die Gerüchte rund um neue iPhone-Modelle kommen schön langsam wieder auf Touren, insbesondere zum Einsteigermodell gab es zuletzt immer wieder diverse Berichte. Diese hatte zwar Apples Marketingchef Phil Schiller zuletzt dementiert, allerdings gab es diesbezüglich einiges an Verwirrung, da das Interview (mit einer chinesischen Zeitung) nachträglich verändert worden sein soll.
Siehe auch: Phil Schiller - Billiges iPhone ist für Apple kein Thema
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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