Apple-Chef setzt auf alte iPhones statt Billigmodell
Apple-Chef Tim Cook hat jüngst durchblicken lassen, dass sein Unternehmen niemals ein neues, günstiges iPhone auf den Markt bringen würde, nur um eine billige Alternative zu seinem eigenen aktuellen Flaggschiff-Produkt im Sortiment zu haben.
Anlässlich der Goldman Sachs Technology and Internet Conference in San Francisco sagte Cook, dass man auf den Verkauf älterer iPhone-Modelle setze, um Kunden anzusprechen, die eine günstigere Alternative zum jeweils aktuellen Spitzenmodell suchen. Es gehe Apple grundsätzlich darum, großartige Produkte anzubieten, weshalb man kein Gerät anbieten werde, das die eigenen hohen Qualitätsansprüche nicht erfüllen kann.
Es bleibe anderen Unternehmen überlassen, Smartphones anzubieten, die von vornherein zu niedrigeren Preisen erhältlich sind - für Apple gehe es um großartige Produkte. Als Beispiel für Apples Strategie, niedrigere Preispunkte mit älteren Produkten zu bedienen, nannte Cook das iPhone 4 und das iPhone 4S. Gerade beim iPhone 4 sei die Nachfrage im Dezember größer gewesen, als die Produktionsmenge, was Apple nicht erwartet habe.
Generell habe man Schritte unternommen, um die eigenen Produkte bezahlbarer zu machen. Unter anderem sei versucht worden, einen günstigeren Mac zu entwickeln, um mehr Kunden durch den niedrigeren Preis ansprechen zu können. Da dies jedoch nicht gelang, habe man das Problem des "Unter-1000-Dollar-PCs" mit dem iPad gelöst, so Cook.
Dass sich Apples Strategie bewährt, zeigen laut Cook auch die Verkaufszahlen des iPhone. So habe die Zahl der verkauften Geräte trotz der wachsenden Konkurrenz zuletzt stark zugenommen. Tatsächlich wurden von 2007 bis Ende 2012 ingesamt rund 500 Millionen Geräte verkauft, doch 40 Prozent davon gingen allein im letzten Jahr über die Ladentheken.
Da der aktuelle Smartphone-Markt eine Volumen von rund 700 Millionen Einheiten hat und sich die Zahl der Smartphones innerhalb der nächsten paar Jahre verdoppeln soll, sei im Grunde in Sachen Wachstum noch alles offen. Mit Blick auf den Tablet-Bereich sagte Cook, dass man auch hier noch viel Spielraum für Wachstum habe, denn bereits innerhalb der nächsten Jahre werde die Zahl der jährlich abgesetzten Geräte auf über 375 Millionen Einheiten steigen und damit den schwächelnden PC-Markt hinter sich lassen.
Es bleibe anderen Unternehmen überlassen, Smartphones anzubieten, die von vornherein zu niedrigeren Preisen erhältlich sind - für Apple gehe es um großartige Produkte. Als Beispiel für Apples Strategie, niedrigere Preispunkte mit älteren Produkten zu bedienen, nannte Cook das iPhone 4 und das iPhone 4S. Gerade beim iPhone 4 sei die Nachfrage im Dezember größer gewesen, als die Produktionsmenge, was Apple nicht erwartet habe.
Generell habe man Schritte unternommen, um die eigenen Produkte bezahlbarer zu machen. Unter anderem sei versucht worden, einen günstigeren Mac zu entwickeln, um mehr Kunden durch den niedrigeren Preis ansprechen zu können. Da dies jedoch nicht gelang, habe man das Problem des "Unter-1000-Dollar-PCs" mit dem iPad gelöst, so Cook.
Dass sich Apples Strategie bewährt, zeigen laut Cook auch die Verkaufszahlen des iPhone. So habe die Zahl der verkauften Geräte trotz der wachsenden Konkurrenz zuletzt stark zugenommen. Tatsächlich wurden von 2007 bis Ende 2012 ingesamt rund 500 Millionen Geräte verkauft, doch 40 Prozent davon gingen allein im letzten Jahr über die Ladentheken.
Da der aktuelle Smartphone-Markt eine Volumen von rund 700 Millionen Einheiten hat und sich die Zahl der Smartphones innerhalb der nächsten paar Jahre verdoppeln soll, sei im Grunde in Sachen Wachstum noch alles offen. Mit Blick auf den Tablet-Bereich sagte Cook, dass man auch hier noch viel Spielraum für Wachstum habe, denn bereits innerhalb der nächsten Jahre werde die Zahl der jährlich abgesetzten Geräte auf über 375 Millionen Einheiten steigen und damit den schwächelnden PC-Markt hinter sich lassen.
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