Firefox OS: Prototyp-Gerät auf der CES zu sehen
Das (ursprünglich als "Boot to Gecko") vor knapp einem Jahr erstmals angekündigte mobile Mozilla-Betriebssystem Firefox OS nähert sich langsam aber sicher der Marktreife. Dessen Macher haben auf der CES 2013 auch ein "mysteriöses" (O-Ton Mozilla) Prototyp-Gerät gezeigt.
Auch wenn die Mozilla-Vertreter auf einer Präsentation im Vorfeld der Consumer Electronics Show von einem "Mystery"-Gerät sprachen, so sollte man sich keinen neuen Galaxy-S3- oder iPhone-5-Konkurrenten erwarten. Ganz im Gegenteil: Mozilla zielt mit seinem mobilen Betriebssystem auf aufstrebende Märkte ab, weshalb sich die (anvisierten) technischen Daten des Geräts eher wie ein Einsteiger- bis Mittelklasse-Smartphone lesen.
Nach Angaben des Technik-Blogs 'Engadget' hat das gezeigte Phone, dessen Hersteller derzeit unbekannt ist, "zumindest" eine ARMv6-CPU, diese ist vermutlich mit 800 MHz getaktet. Als Arbeitsspeicher werden 256 Megabyte angegeben.
Ziel bei der Entwicklung von Geräten für und mit Firefox OS sind niedrige Herstellungskosten (bei akzeptabler Leistung). Der erste Markt, auf den sich Mozilla bzw. die Hardware-Partner konzentrieren werden, ist dabei Südamerika, produziert werden die ersten Firefox-OS-Smartphones vermutlich von den chinesischen Firmen ZTE und TCL, zumindest fallen diese beiden Namen im Zusammenhang mit dem neuen Betriebssystem immer wieder.
Firefox OS ist das erste Betriebssystem, das vollständig auf HTML5 basiert. Nach Angaben von Mozilla ist dessen Entwicklung praktisch abgeschlossen, man benötige noch zwei Wochen bis zur finalen Fertigstellung des Systems. Die Vorstellung erster Geräte mit Firefox OS wird deshalb für den kommenden Mobile World Congress in Barcelona (25. bis 28. Februar) erwartet.
Die ersten Berichte vom aktuellen Hands-On auf der CES sind recht vielversprechend: Das HTML5-OS (Apps werden hier mehr oder weniger als bzw. in einem Browserfenster gestartet) soll schnell reagieren, der Wechsel zwischen Apps geht ebenso flott vonstatten. Auch 'The Verge' ist von der Nutzeroberfläche durchaus angetan, meint aber dass sie im Vergleich zu anderen Systemen etwas "kindlich" aussieht.
Nach Angaben des Technik-Blogs 'Engadget' hat das gezeigte Phone, dessen Hersteller derzeit unbekannt ist, "zumindest" eine ARMv6-CPU, diese ist vermutlich mit 800 MHz getaktet. Als Arbeitsspeicher werden 256 Megabyte angegeben.
Ziel bei der Entwicklung von Geräten für und mit Firefox OS sind niedrige Herstellungskosten (bei akzeptabler Leistung). Der erste Markt, auf den sich Mozilla bzw. die Hardware-Partner konzentrieren werden, ist dabei Südamerika, produziert werden die ersten Firefox-OS-Smartphones vermutlich von den chinesischen Firmen ZTE und TCL, zumindest fallen diese beiden Namen im Zusammenhang mit dem neuen Betriebssystem immer wieder.
Firefox OS ist das erste Betriebssystem, das vollständig auf HTML5 basiert. Nach Angaben von Mozilla ist dessen Entwicklung praktisch abgeschlossen, man benötige noch zwei Wochen bis zur finalen Fertigstellung des Systems. Die Vorstellung erster Geräte mit Firefox OS wird deshalb für den kommenden Mobile World Congress in Barcelona (25. bis 28. Februar) erwartet.
Die ersten Berichte vom aktuellen Hands-On auf der CES sind recht vielversprechend: Das HTML5-OS (Apps werden hier mehr oder weniger als bzw. in einem Browserfenster gestartet) soll schnell reagieren, der Wechsel zwischen Apps geht ebenso flott vonstatten. Auch 'The Verge' ist von der Nutzeroberfläche durchaus angetan, meint aber dass sie im Vergleich zu anderen Systemen etwas "kindlich" aussieht.
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