Mozilla veröffentlicht Simulator für das Firefox OS
Die Entwicklung des auch als "Boot2Gecko" (B2G) bekannten mobilen Betriebssystems Firefox OS geht offenbar gut voran. Mozilla hat nun einen "Simulator" dazu veröffentlicht, dabei handelt es sich im Wesentlichen um ein Add-On für den Firefox-Browser.
Wie Mozilla in einem 'Blog-Beitrag' schreibt, kann das neue mobile Betriebssystem ab sofort auch ausprobiert werden und zwar mit Hilfe eines Simulators. Eine Beschränkung auf einen bestimmten Rechnertyp gibt es dabei nicht, eine Nutzung ist auf Windows-, Mac- und Linux-Systemen möglich. Allerdings räumt Mozilla ein, dass es auf Linux und Windows XP zu einigen (bekannten) Problemen kommen kann.
Offiziell trägt der Simulator deshalb noch den Titel "experimentell". Wer ihn installieren möchte, benötigt aber auf alle Fälle einen Firefox-Browser, das mobile Betriebssystem wird auf diesem als Erweiterung installiert. Es ist wohlgemerkt mit einer Download-Größe von 66,4 Megabyte ein recht großes Add-On. Gedacht ist es zum einen für grundsätzlich Interessierte, aber mehr noch für App-Entwickler.
Sobald der Simulator erstmals installiert worden ist, wird er automatisch auf dem neuesten Stand gehalten, ein manuelles Herunterladen oder Einrichten von Updates ist nicht notwendig. Dadurch sollen insbesondere App-Entwickler nicht in die Situation kommen, dass sie eine Anwendung auf einer veralteten Simulator-Ausgabe testen. Apropos Version: Die heute veröffentlichte hat die Nummer 0.7.
Mozilla schreibt, dass der Firefox-OS-Simulator im Gegensatz zu anderen Anwendungen dieser Art keine virtuelle Umgebung erstellt, sondern im Grunde den B2G-Desktop (also die Desktop-Version des Betriebssystems) in einem Browserfenster erstellt. Das Besondere an Firefox OS ist die Tatsache, dass fast alle Teile des Betriebssystems auf Basis von Webstandards umgesetzt und in HTML5 mit der vom Firefox-Browser bekannten Gecko-Engine dargestellt werden. Außerdem setzt man stark auf Technologien wie CSS and JavaScript.
Siehe auch: Firefox OS - ZTE-Geräte schon zum Jahreswechsel?
Offiziell trägt der Simulator deshalb noch den Titel "experimentell". Wer ihn installieren möchte, benötigt aber auf alle Fälle einen Firefox-Browser, das mobile Betriebssystem wird auf diesem als Erweiterung installiert. Es ist wohlgemerkt mit einer Download-Größe von 66,4 Megabyte ein recht großes Add-On. Gedacht ist es zum einen für grundsätzlich Interessierte, aber mehr noch für App-Entwickler.
Sobald der Simulator erstmals installiert worden ist, wird er automatisch auf dem neuesten Stand gehalten, ein manuelles Herunterladen oder Einrichten von Updates ist nicht notwendig. Dadurch sollen insbesondere App-Entwickler nicht in die Situation kommen, dass sie eine Anwendung auf einer veralteten Simulator-Ausgabe testen. Apropos Version: Die heute veröffentlichte hat die Nummer 0.7.
Mozilla schreibt, dass der Firefox-OS-Simulator im Gegensatz zu anderen Anwendungen dieser Art keine virtuelle Umgebung erstellt, sondern im Grunde den B2G-Desktop (also die Desktop-Version des Betriebssystems) in einem Browserfenster erstellt. Das Besondere an Firefox OS ist die Tatsache, dass fast alle Teile des Betriebssystems auf Basis von Webstandards umgesetzt und in HTML5 mit der vom Firefox-Browser bekannten Gecko-Engine dargestellt werden. Außerdem setzt man stark auf Technologien wie CSS and JavaScript.
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