Mozilla stellt den iOS-Browser Firefox Home ein
Mit Firefox Home wollte Mozilla ursprünglich das Angebot an Browser-Programmen für Apple-Geräte erweitern, bloß ließ das kalifornische Unternehmen das nur in sehr begrenztem Rahmen zu. Nun gab Mozilla das Aus für das Projekt bekannt.
In einem Beitrag auf dem offiziellen 'Mozilla Services'-Blog gaben die Macher des alternativen iOS-Browsers nun das Aus für das Projekt bekannt. Man schreibt, dass man von den frühesten Tagen an versucht habe, Nutzern quer über alle Plattformen und Geräte den eigenen Browser und die damit verbundenen Funktionen zur Verfügung zu stellen.
Firefox Home sei dabei von Anfang an ein Experiment gewesen, insbesondere mit Blick auf Firefox Sync. Diese Funktion erlaubt es Nutzern des Browsers, Informationen wie Links, Tabs und Passwörter über mehrere Geräte zu synchronisieren und zu verwalten.
Siehe auch: Mozilla Firefox Home zieht in den Apple App Store ein
Wie Mozilla nun schreibt, habe das Projekt zwar jede Menge wertvolle Einblicke und Erfahrungen in die und mit der Plattform geliefert, man habe sich aber nun dennoch dafür entschieden, Firefox Home aus Apples App Store herauszunehmen, da man sich künftig auf andere Projekte konzentrieren möchte.
Das Scheitern, wenn man es so bezeichnen will, von Firefox Home hängt natürlich mit Apples iOS-Politik zusammen: Externe Entwickler können nicht auf ihre eigene Technologie zugreifen, sondern müssen die eingebauten WebKit-Bibliotheken (wie der Apple-eigene Browser Safari) verwenden. Firefox Home sollte trotz dieser Einschränkungen eine zumindest Firefox-ähnliche Funktionalität bieten, letztlich war das Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen aber wohl zu hoch.
Wer die Sync-Funktionen dennoch auf iOS nutzen bzw. weiterentwickeln will, der findet auf 'GitHub' den iOS-Client. Mozilla hat ihn dort zur Verfügung gestellt und zuvor alle Mozilla-Trademarks daraus entfernt. Man erinnert die Entwickler allerdings, dabei wie üblich die 'Mozilla Trademark Policy' zu beachten.
Firefox Home sei dabei von Anfang an ein Experiment gewesen, insbesondere mit Blick auf Firefox Sync. Diese Funktion erlaubt es Nutzern des Browsers, Informationen wie Links, Tabs und Passwörter über mehrere Geräte zu synchronisieren und zu verwalten.
Siehe auch: Mozilla Firefox Home zieht in den Apple App Store ein
Wie Mozilla nun schreibt, habe das Projekt zwar jede Menge wertvolle Einblicke und Erfahrungen in die und mit der Plattform geliefert, man habe sich aber nun dennoch dafür entschieden, Firefox Home aus Apples App Store herauszunehmen, da man sich künftig auf andere Projekte konzentrieren möchte.
Das Scheitern, wenn man es so bezeichnen will, von Firefox Home hängt natürlich mit Apples iOS-Politik zusammen: Externe Entwickler können nicht auf ihre eigene Technologie zugreifen, sondern müssen die eingebauten WebKit-Bibliotheken (wie der Apple-eigene Browser Safari) verwenden. Firefox Home sollte trotz dieser Einschränkungen eine zumindest Firefox-ähnliche Funktionalität bieten, letztlich war das Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen aber wohl zu hoch.
Wer die Sync-Funktionen dennoch auf iOS nutzen bzw. weiterentwickeln will, der findet auf 'GitHub' den iOS-Client. Mozilla hat ihn dort zur Verfügung gestellt und zuvor alle Mozilla-Trademarks daraus entfernt. Man erinnert die Entwickler allerdings, dabei wie üblich die 'Mozilla Trademark Policy' zu beachten.
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