Telekom-Chef René Obermann geht Ende 2013
René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, wird in gut einem Jahr vom Chefposten beim Telekommunikationskonzern abtreten: Ab 1. Januar 2014 heißt der neue Chef dann Timotheus Höttges, dieser war bisher Finanzchef beim Bonner Unternehmen.
Wie die Deutsche Telekom heute per 'Pressemitteilung' bekannt gab, hat Vorstandvorsitzender René Obermann den Aufsichtsrat gebeten, seinen Anstellungsvertrag zum 31. Dezember 2013 aufzulösen sowie die Bestellung zum Vorstandsvorsitzenden aufzuheben. Dieser Bitte wurde heute auch entsprochen.
Obermann gab an, dass er nach 16 Jahren Betriebszugehörigkeit und sieben Jahren an der Spitze des Unternehmens wieder "näher ans operative Geschäft rücken" möchte, was als Vorstandsvorsitzender eines Großkonzerns nicht möglich sei. Obermann dazu: "Ich will wieder mehr Zeit für Kunden, Produktentwicklung und Technik haben."
Für das Unternehmen, das Obermann noch ein Jahr leiten wird, gab es vom Noch-Chef jede Menge Lob: "Wir haben in den vergangenen Jahren Lösungen für die wesentlichen Baustellen gefunden. Die Deutsche Telekom hat heute das beste Netz, den besten Kundenservice der Branche und gewinnt Kunden mit innovativen Produkten."
Zudem stehe das Unternehmen finanziell auf "soliden Füßen", deshalb sei nun der geeignete Zeitpunkt gekommen, "die Staffelübergabe vorzubereiten und einen geordneten Übergang sicherzustellen", so Obermann.
Damit meint Obermann seinen Nachfolger Tim Höttges. Dieser ist seit 2000 bei der Telekom und hat dort schon einige Stationen gehabt, er war unter anderem ab 2004 Vertriebs- und Servicechef für die europäischen Mobilfunkaktivitäten, 2006 übernahm er den Posten als Konzernvorstand für das deutsche Festnetzgeschäft. Seit dem Jahr 2009 ist er als Telekom-Finanzchef tätig. Wie u. a. die 'Süddeutsche Zeitung' schreibt, gilt der 50-jährige Höttges als enger Vertrauter und Freund des derzeitigen Chefs Obermann.
Obermann gab an, dass er nach 16 Jahren Betriebszugehörigkeit und sieben Jahren an der Spitze des Unternehmens wieder "näher ans operative Geschäft rücken" möchte, was als Vorstandsvorsitzender eines Großkonzerns nicht möglich sei. Obermann dazu: "Ich will wieder mehr Zeit für Kunden, Produktentwicklung und Technik haben."
Für das Unternehmen, das Obermann noch ein Jahr leiten wird, gab es vom Noch-Chef jede Menge Lob: "Wir haben in den vergangenen Jahren Lösungen für die wesentlichen Baustellen gefunden. Die Deutsche Telekom hat heute das beste Netz, den besten Kundenservice der Branche und gewinnt Kunden mit innovativen Produkten."
Zudem stehe das Unternehmen finanziell auf "soliden Füßen", deshalb sei nun der geeignete Zeitpunkt gekommen, "die Staffelübergabe vorzubereiten und einen geordneten Übergang sicherzustellen", so Obermann.
Damit meint Obermann seinen Nachfolger Tim Höttges. Dieser ist seit 2000 bei der Telekom und hat dort schon einige Stationen gehabt, er war unter anderem ab 2004 Vertriebs- und Servicechef für die europäischen Mobilfunkaktivitäten, 2006 übernahm er den Posten als Konzernvorstand für das deutsche Festnetzgeschäft. Seit dem Jahr 2009 ist er als Telekom-Finanzchef tätig. Wie u. a. die 'Süddeutsche Zeitung' schreibt, gilt der 50-jährige Höttges als enger Vertrauter und Freund des derzeitigen Chefs Obermann.
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