Microsoft soll 2013 seine Stores nach Europa bringen
Das Redmonder Unternehmen hat in den USA seine (realen) Läden mit Microsoft-Produkten vor dem Start von Windows 8, Surface und Co. massiv erweitert. Die Microsoft Stores sind offenbar recht erfolgreich und könnten demnächst auch nach Europa kommen.
Wie die britische Ausgabe der 'Financial Times' (FT) berichtet, plant Microsoft seine so genannten "Flagship Stores" Anfang des nächsten Jahres auch nach Europa zu bringen. Zunächst dürfte das in Großbritannien der Fall sein, zumindest soll es derzeit entsprechende Gespräche mit Grundstücksbesitzern und Immobilienmaklern geben.
In seinen Stores präsentiert Microsoft seine Produkte in exklusivem Rahmen
Nach Angaben der Financial Times erwägt Microsoft derzeit, im Verlauf des nächsten Jahres in Großbritannien die ersten derartigen Stores zu eröffnen. Fix ist die Sache allerdings wohl noch nicht, die endgültige Entscheidung soll auch davon abhängen, wie erfolgreich die US-Stores tatsächlich, also auf längere Sicht, sind.
Über den Erfolg der Stores soll endgültig am Ende des Jahres entschieden werden: Eine Microsoft-interne Untersuchung soll dann beurteilen, welche Formate am besten funktioniert haben. Microsoft hat nämlich auch so genannte "Pop-Up-Stores", also zeitlich bzw. saisonal begrenzte Läden, die nach dem Weihnachtsgeschäft wieder verschwinden werden.
Mit seinen Stores verfolgt Microsoft eine ganz ähnliche Strategie wie Apple: Das kalifornische Unternehmen präsentiert schon seit einer ganzen Weile seine Produkte in einem exklusiven Umfeld, das sich voll und ganz iPad, iPhone, MacBook und Co. widmet, eben die eigene Marke in den Fokus stellt.
Wie die FT hinweist, ist der Ansatz von Microsoft dennoch ein klein wenig anders als bei Apple: Denn im Gegensatz zum Hersteller aus Cupertino bietet Microsoft in seinen Ladengeschäften auch Produkte anderer Unternehmen an (sieht man von Zubehör ab), darunter Smartphones von Nokia und HTC sowie Hardware wie Notebooks diverser Windows-Partner.
In seinen Stores präsentiert Microsoft seine Produkte in exklusivem Rahmen
Nach Angaben der Financial Times erwägt Microsoft derzeit, im Verlauf des nächsten Jahres in Großbritannien die ersten derartigen Stores zu eröffnen. Fix ist die Sache allerdings wohl noch nicht, die endgültige Entscheidung soll auch davon abhängen, wie erfolgreich die US-Stores tatsächlich, also auf längere Sicht, sind.
Über den Erfolg der Stores soll endgültig am Ende des Jahres entschieden werden: Eine Microsoft-interne Untersuchung soll dann beurteilen, welche Formate am besten funktioniert haben. Microsoft hat nämlich auch so genannte "Pop-Up-Stores", also zeitlich bzw. saisonal begrenzte Läden, die nach dem Weihnachtsgeschäft wieder verschwinden werden.
Mit seinen Stores verfolgt Microsoft eine ganz ähnliche Strategie wie Apple: Das kalifornische Unternehmen präsentiert schon seit einer ganzen Weile seine Produkte in einem exklusiven Umfeld, das sich voll und ganz iPad, iPhone, MacBook und Co. widmet, eben die eigene Marke in den Fokus stellt.
Wie die FT hinweist, ist der Ansatz von Microsoft dennoch ein klein wenig anders als bei Apple: Denn im Gegensatz zum Hersteller aus Cupertino bietet Microsoft in seinen Ladengeschäften auch Produkte anderer Unternehmen an (sieht man von Zubehör ab), darunter Smartphones von Nokia und HTC sowie Hardware wie Notebooks diverser Windows-Partner.
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