HP, Lenovo & Acer bieten weiter Windows 7-PCs an
Die meisten großen PC-Hersteller wollen auch nach der Markteinführung von Windows 8, die am 26. Oktober erfolgt, weiterhin neue Computer mit vorinstalliertem Windows 7 verkaufen. Sie wollen damit vor allem professionellen Anwendern entgegenkommen.
Beim US-Hersteller Dell soll es auch nach dem Launch von Windows 8 weiter eine Reihe von PC-Systemen mit werkseitig vorinstalliertem Windows 7 geben. Dies gilt neben Rechnern für kleine und mittelständische Unternehmen auch für einige wenige Spiele-PCs der Untermarke Alienware.
Bei Hewlett-Packard wird das Windows 7-basierte Sortiment offenbar deutlich ausgedünnt, aber es soll dennoch mindestens zwei Desktop-Systeme und zwei Notebooks mit dem "alten" Betriebssystem weiterhin geben. Um was für Systeme es sich handelt, verrieten Kundendienstmitarbeiter von HP gegenüber 'Neowin' nicht.
Lenovo will nach Angaben von Mitarbeitern weiter Notebooks der Modellreihen ThinkPad und IdeaPad mit Windows 7 anbieten, nannte aber keine Details dazu, um welche Typen es sich handelt. Bei Acer wurde ebenfalls bestätigt, dass es weiterhin PCs mit Windows 7 geben soll, doch auch hier blieb unklar, was für Systeme dies sein werden.
Im Einzelhandel wird es ohnehin noch einige Monate lang eine breite Auswahl an PC-Systemen auf Basis von Windows 7 geben, weil viele Händler erst einmal ihre Lager räumen müssen. Nach der Markteinführung von Windows 8 wird es jedoch kaum noch zur Auslieferung von neuentwickelten Modellen mit Windows 7 kommen, so dass die damit erhältlichen Geräte bald nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen dürften.
Gerade Firmenkunden tun sich angesichts der grundlegenden Neuerungen in Windows 8 mit einer Umstellung bisher schwer. Da auch Unternehmen aber auf neue Hardware migrieren müssen, werden die PC-Hersteller vor allem deshalb weiter Windows 7-PCs anbieten. Da auch manche Verbraucher einen Umstieg auf Windows 8 scheuen, bietet sich den Geräteherstellern ein zusätzliches Absatzpotenzial für neue Computer mit Windows 7.
Bei Hewlett-Packard wird das Windows 7-basierte Sortiment offenbar deutlich ausgedünnt, aber es soll dennoch mindestens zwei Desktop-Systeme und zwei Notebooks mit dem "alten" Betriebssystem weiterhin geben. Um was für Systeme es sich handelt, verrieten Kundendienstmitarbeiter von HP gegenüber 'Neowin' nicht.
Lenovo will nach Angaben von Mitarbeitern weiter Notebooks der Modellreihen ThinkPad und IdeaPad mit Windows 7 anbieten, nannte aber keine Details dazu, um welche Typen es sich handelt. Bei Acer wurde ebenfalls bestätigt, dass es weiterhin PCs mit Windows 7 geben soll, doch auch hier blieb unklar, was für Systeme dies sein werden.
Im Einzelhandel wird es ohnehin noch einige Monate lang eine breite Auswahl an PC-Systemen auf Basis von Windows 7 geben, weil viele Händler erst einmal ihre Lager räumen müssen. Nach der Markteinführung von Windows 8 wird es jedoch kaum noch zur Auslieferung von neuentwickelten Modellen mit Windows 7 kommen, so dass die damit erhältlichen Geräte bald nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen dürften.
Gerade Firmenkunden tun sich angesichts der grundlegenden Neuerungen in Windows 8 mit einer Umstellung bisher schwer. Da auch Unternehmen aber auf neue Hardware migrieren müssen, werden die PC-Hersteller vor allem deshalb weiter Windows 7-PCs anbieten. Da auch manche Verbraucher einen Umstieg auf Windows 8 scheuen, bietet sich den Geräteherstellern ein zusätzliches Absatzpotenzial für neue Computer mit Windows 7.
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