2016 werden mehr Tablets als Notebooks verkauft
Tablet-Systeme werden voraussichtlich im Jahr 2016 erstmals höhere Verkaufszahlen erzielen, als Notebooks. Davon geht man zumindest beim Marktforschungsunternehmen DisplaySearch angesichts der aktuellen Marktentwicklung aus.
Bei diesem sieht man derzeit eine klare Verschiebung bei den Prioritäten im gesamten PC-Markt. Bisher wurde dieser vor allem von immer weitergehenden Performance-Steigerungen davon vorangetrieben. Statt dessen steht inzwischen zunehmend der Komfort beim Zugang zu Inhalten und die Nutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt.
Hier haben Tablets in vielen Anwendungsbereichen die Nase vorn. Verschiedene ihrer Features fließen deshalb zunehmend auch in die Notebook-Entwicklung ein. So sehen die Marktforscher durchaus gute Wachstumschancen für Ultrabooks, bei denen es nicht mehr auf einen möglichst starken Prozessor und viel Speicherplatz ankommt. Die Geräte sollen statt dessen möglichst leicht sein und Inhalte im Internet schnell zugänglich machen.
"Tablets bieten den Verbrauchern, was sie seit Jahren von Notebooks erwartet haben: Instant-On-Betrieb, lange Akkulaufzeiten und schlankere Designs", erklärte DisplaySearch-Analyst Richard Shim. "Ultraflache Rechner sind nun die Antwort des Notebook-Marktes auf Tablets und bieten eine gute Balance aus Performance und Komfort."
Entsprechend rechnet man bei DisplaySearch damit, dass die Verkaufszahlen von ultraflachen Notebooks von 3,4 Millionen im letzten Jahr bis 2015 auf immerhin 65 Millionen Stück anziehen. Sie sollen dann ein Viertel am Gesamtabsatz mobiler Rechner ausmachen.
Bisher wurde das Durchstarten der Geräteklasse noch von relativ hohen Preisen und einer zu geringen Differenzierung von Standard-Notebooks gebremst. Allerdings verändert sich diese Situation zunehmend und spätestens im kommenden Jahr sollen beispielsweise neue Prozessoren und sinkende Fertigungskosten mit dafür sorgen, einen guten Schritt voranzukommen, hieß es.
Hier haben Tablets in vielen Anwendungsbereichen die Nase vorn. Verschiedene ihrer Features fließen deshalb zunehmend auch in die Notebook-Entwicklung ein. So sehen die Marktforscher durchaus gute Wachstumschancen für Ultrabooks, bei denen es nicht mehr auf einen möglichst starken Prozessor und viel Speicherplatz ankommt. Die Geräte sollen statt dessen möglichst leicht sein und Inhalte im Internet schnell zugänglich machen.
"Tablets bieten den Verbrauchern, was sie seit Jahren von Notebooks erwartet haben: Instant-On-Betrieb, lange Akkulaufzeiten und schlankere Designs", erklärte DisplaySearch-Analyst Richard Shim. "Ultraflache Rechner sind nun die Antwort des Notebook-Marktes auf Tablets und bieten eine gute Balance aus Performance und Komfort."
Entsprechend rechnet man bei DisplaySearch damit, dass die Verkaufszahlen von ultraflachen Notebooks von 3,4 Millionen im letzten Jahr bis 2015 auf immerhin 65 Millionen Stück anziehen. Sie sollen dann ein Viertel am Gesamtabsatz mobiler Rechner ausmachen.
Bisher wurde das Durchstarten der Geräteklasse noch von relativ hohen Preisen und einer zu geringen Differenzierung von Standard-Notebooks gebremst. Allerdings verändert sich diese Situation zunehmend und spätestens im kommenden Jahr sollen beispielsweise neue Prozessoren und sinkende Fertigungskosten mit dafür sorgen, einen guten Schritt voranzukommen, hieß es.
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Christian Kahle
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