NexPhone: Handy, Tablet, Laptop und PC in einem
Seit kurzem sammelt ein Unternehmen namens NexPhone auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo Geld für ein neuartiges mobiles Gerät: Das Smartphone, das auf Basis von Ubuntu für Android läuft, soll per diversen Docks auch zum Tablet oder Desktop-Rechner umgewandelt werden können.
Wie 'Neuerdings' unter Berufung auf die 'Indiegogo-Seite' des Projekts berichtet, will das neu gegründete Unternehmen mit Hilfe von Nutzern ein Smartphone bauen, das die Fähigkeit hat, als Computer jeder Art eingesetzt zu werden.
Die Macher des NexPhones beschreiben ihr Vorhaben folgendermaßen: "Wir glauben daran, dass Smartphones die Zukunft von PCs sind. Die Leute sollten die Möglichkeit haben, ein Gerät für alle Arten der Kommunikation, Unterhaltung und Bedürfnisse der Arbeit mit sich zu tragen, ohne sich um die Synchronisation von Inhalten oder Kontaktinformationen sorgen zu müssen."
Das NexPhone dient als zentrale Recheneinheit
Inzwischen habe jeder nicht nur einen Laptop oder Desktop-Rechner, sondern auch ein Smartphone und die meisten von uns außerdem ein Tablet. Um alle Geräte auf demselben Informationsstand zu haben, müsse man meist in die Cloud gehen sowie andere Technologien erlernen, schreiben die NexPhone-Macher. Diese sind davon überzeugt, dass "wenn man das Feld den großen Herstellern überlässt, wir auch noch in fünf oder zehn Jahren die (zuvor genannten) drei Geräte mit uns herumtragen werden."
Mit dem NexPhone soll diese (Geräte-)Klassengesellschaft abgeschafft werden: Das Smartphone kann nämlich zu einem "großen" Rechner quasi verwandelt werden. Das soll mit einer ganzen Reihe an Docks oder besser gesagt Hardware-Erweiterungen gelingen und zwar dem NexTablet, dem NexLaptop und dem NexMonitor. Wie das aussieht, zeigen am besten die Bilder (siehe oben), das NexPhone selbst übernimmt dabei stets die Rechenarbeit, als Betriebssystem kommt Ubuntu für Android zum Einsatz.
Derzeit steckt das NexPhone-Team noch tief in der Entwicklung, mit Hilfe von Crowdfunding will man genügend Geld sammeln, um Prototypen herstellen zu können, benötigt werden hierfür 950.000 US-Dollar. Beim Indiegogo-Aufruf handelt es sich allerdings nicht um eine frühe Möglichkeit ein NexPhone mehr oder weniger vorzubestellen, es handelt sich eher um eine klassische Spendensammlung.
Entsprechend sind derzeit weder Preise noch Erscheinungszeitplan bekannt, nach derzeitigen Schätzungen der Macher werden NexPhone und NexDock zusammen 500 Dollar kosten, das NexTablet-Dock 150 Dollar und das NexLaptop- sowie NexMonitor-Dock jeweils 200 Dollar.
Die Macher des NexPhones beschreiben ihr Vorhaben folgendermaßen: "Wir glauben daran, dass Smartphones die Zukunft von PCs sind. Die Leute sollten die Möglichkeit haben, ein Gerät für alle Arten der Kommunikation, Unterhaltung und Bedürfnisse der Arbeit mit sich zu tragen, ohne sich um die Synchronisation von Inhalten oder Kontaktinformationen sorgen zu müssen."
Das NexPhone dient als zentrale Recheneinheit
Inzwischen habe jeder nicht nur einen Laptop oder Desktop-Rechner, sondern auch ein Smartphone und die meisten von uns außerdem ein Tablet. Um alle Geräte auf demselben Informationsstand zu haben, müsse man meist in die Cloud gehen sowie andere Technologien erlernen, schreiben die NexPhone-Macher. Diese sind davon überzeugt, dass "wenn man das Feld den großen Herstellern überlässt, wir auch noch in fünf oder zehn Jahren die (zuvor genannten) drei Geräte mit uns herumtragen werden."
Mit dem NexPhone soll diese (Geräte-)Klassengesellschaft abgeschafft werden: Das Smartphone kann nämlich zu einem "großen" Rechner quasi verwandelt werden. Das soll mit einer ganzen Reihe an Docks oder besser gesagt Hardware-Erweiterungen gelingen und zwar dem NexTablet, dem NexLaptop und dem NexMonitor. Wie das aussieht, zeigen am besten die Bilder (siehe oben), das NexPhone selbst übernimmt dabei stets die Rechenarbeit, als Betriebssystem kommt Ubuntu für Android zum Einsatz.
Derzeit steckt das NexPhone-Team noch tief in der Entwicklung, mit Hilfe von Crowdfunding will man genügend Geld sammeln, um Prototypen herstellen zu können, benötigt werden hierfür 950.000 US-Dollar. Beim Indiegogo-Aufruf handelt es sich allerdings nicht um eine frühe Möglichkeit ein NexPhone mehr oder weniger vorzubestellen, es handelt sich eher um eine klassische Spendensammlung.
Entsprechend sind derzeit weder Preise noch Erscheinungszeitplan bekannt, nach derzeitigen Schätzungen der Macher werden NexPhone und NexDock zusammen 500 Dollar kosten, das NexTablet-Dock 150 Dollar und das NexLaptop- sowie NexMonitor-Dock jeweils 200 Dollar.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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