Neues Ultima-Spiel als Free-to-Play angekündigt
BioWare Mythic hat heute mit Ultima Forever: Quest for the Avatar ein neues Action-Online-Rollenspiel aus dem (früher) beliebten Ultima-Universum angekündigt. Fans von Ultima Online werden deshalb aber vermutlich nicht in Begeisterungsstürme ausbrechen.
Auf der gerade gestarteten Webseite 'Ultima Forever: Quest for the Avatar' bekommt man einen ersten Eindruck von der Optik des Spiels, diese ist ganz im Comic-Stil gehalten und auch entsprechend bunt. In der Pressemitteilung verspricht Publisher Electronic Arts "ein leicht zugängliches Action-Rollenspiel-Gameplay mit der für BioWare typischen Erzähltiefe". Dadurch sollen "sowohl langjährige Fans als auch Neueinsteiger in die vielschichtige und packende Welt Britanniens entführt werden."
Eines steht schon jetzt fest: Das neue Ultima wird sehr bunt
Ultima Forever: Quest for the Avatar wird für PC und iPad erscheinen, dies soll noch in diesem Jahr der Fall sein. Dabei soll es auf beiden Plattformen dieselben spielerischen Möglichkeiten geben, außerdem versprechen die Entwickler, dass auch plattformübergreifendes kooperatives Spiel möglich sein wird.
Die Wahl des Free-to-Play-Modells erläutert BioWare-Mitgründer Ray Muzyka: "Die Art und Weise, in der Gamer spielen und für Spiele bezahlen, ist derzeit einem fundamentalen Wandel unterworfen und EA bekleidet eine Führungsrolle in der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und neuer Möglichkeiten, Inhalte zu konsumieren."
Ultima Forever: Quest for the Avatar wird wieder nach Britannia führen, als spielbare Klassen stehen dort Magier und Kämpfer bereit. Außerdem sollen auch die acht Tugenden wieder eine Rolle spielen, nach Angaben von 'Kotaku' basiert die neue F2P-Version auf dem vierten Teil der Ultima-Reihe. Entwickelt wird das Spiel nicht "direkt" bei BioWare, sondern dem Warhammer-Online-Studio Mythic Entertainment, das seit einiger Zeit BioWare Mythic heißt. Richard Garriott hat mit dem Spiel übrigens nichts zu tun.
Die Wahl des Free-to-Play-Modells erläutert BioWare-Mitgründer Ray Muzyka: "Die Art und Weise, in der Gamer spielen und für Spiele bezahlen, ist derzeit einem fundamentalen Wandel unterworfen und EA bekleidet eine Führungsrolle in der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und neuer Möglichkeiten, Inhalte zu konsumieren."
Ultima Forever: Quest for the Avatar wird wieder nach Britannia führen, als spielbare Klassen stehen dort Magier und Kämpfer bereit. Außerdem sollen auch die acht Tugenden wieder eine Rolle spielen, nach Angaben von 'Kotaku' basiert die neue F2P-Version auf dem vierten Teil der Ultima-Reihe. Entwickelt wird das Spiel nicht "direkt" bei BioWare, sondern dem Warhammer-Online-Studio Mythic Entertainment, das seit einiger Zeit BioWare Mythic heißt. Richard Garriott hat mit dem Spiel übrigens nichts zu tun.
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