Wii-U-GamePad-Display unterstützt kein Multi-Touch
Vor rund einer Woche hat Nintendo im Rahmen der Spielemesse Electronic Entertainment Expo (E3) Details zu seiner nächsten Heimkonsole Wii U enthüllt. Allerdings wurde dabei offenbar längst nicht alles verraten, unter anderem dass das Tablet-artige GamePad keine Multi-Touch-Gesten unterstützt.
Das sagte Reggie Fils-Aime, Präsident von Nintendo America, in einem Interview mit dem Gaming-Blog 'Kotaku'. Allerdings betonte Fils-Aime, dass dies keine technische Unzulänglichkeit sei, sondern mit voller Absicht geschehen sei. Bei Nintendo habe man im Zuge der Entwicklung des Wii-Nachfolgers festgestellt, dass Single-Touch für einen Controller völlig ausreichend ist.
Das liegt zum einen daran, dass ein Wii-U-GamePad anders gehalten wird als ein klassisches Tablet, zum anderen sei ein Videospiel-Controller nicht einzig und alleine auf Touchscreen-Bedienung angewiesen, da er schließlich etliche Knöpfe sowie Steuerungs-Sticks mitbringe.
Beides sei vor allem eine Sache der Usability: Um Multi-Touch-Gesten überhaupt ausführen zu können, müsste man das Wii-U-GamePad auf das Schoß legen, was aber bei(m) Spielen alles andere als üblich ist. Allerdings gab Reggie Fils-Aime zu, dass es auch eine Kostenfrage gewesen sei, betonte aber, dass dies nicht der Hauptgrund für die Entscheidung gegen Multi-Touch gewesen sei.
Prototyp und finale Version des Wii-U-GamePads
Der Amerika-Chef des japanischen Videospielkonzerns verriet im Zuge des Kotaku-Interviews auch einige andere interessante Details zu der für Ende des Jahres erwarteten Heimkonsole bzw. deren neuem Controller-Konzept: So werde der Akku des GamePads wohl eine Spielzeit von drei bis fünf Stunden mitbringen. Das neuartige Steuergerät, das ein 6,2 Zoll großes Display hat, könne aber auch während des Spielens aufgeladen werden.
Kotaku sprach den Nintendo-Mann auch auf die Tatsache an, dass der neue Pro-Controller sehr an jenen der Xbox 360 erinnert. Reggie Fils-Aime gab dies auch durchaus zu, antwortete gleichzeitig aber auch ausweichend und erklärte, dass das vor allem an der generellen Hand-Ergonomie liege und der Controller sich "schon seit einer ganzen Weile in Entwicklung befunden habe."
Siehe auch: Wii U - Anfangs nur 720p, Molyneux bleibt skeptisch
Das liegt zum einen daran, dass ein Wii-U-GamePad anders gehalten wird als ein klassisches Tablet, zum anderen sei ein Videospiel-Controller nicht einzig und alleine auf Touchscreen-Bedienung angewiesen, da er schließlich etliche Knöpfe sowie Steuerungs-Sticks mitbringe.
Beides sei vor allem eine Sache der Usability: Um Multi-Touch-Gesten überhaupt ausführen zu können, müsste man das Wii-U-GamePad auf das Schoß legen, was aber bei(m) Spielen alles andere als üblich ist. Allerdings gab Reggie Fils-Aime zu, dass es auch eine Kostenfrage gewesen sei, betonte aber, dass dies nicht der Hauptgrund für die Entscheidung gegen Multi-Touch gewesen sei.
Prototyp und finale Version des Wii-U-GamePads
Der Amerika-Chef des japanischen Videospielkonzerns verriet im Zuge des Kotaku-Interviews auch einige andere interessante Details zu der für Ende des Jahres erwarteten Heimkonsole bzw. deren neuem Controller-Konzept: So werde der Akku des GamePads wohl eine Spielzeit von drei bis fünf Stunden mitbringen. Das neuartige Steuergerät, das ein 6,2 Zoll großes Display hat, könne aber auch während des Spielens aufgeladen werden.
Kotaku sprach den Nintendo-Mann auch auf die Tatsache an, dass der neue Pro-Controller sehr an jenen der Xbox 360 erinnert. Reggie Fils-Aime gab dies auch durchaus zu, antwortete gleichzeitig aber auch ausweichend und erklärte, dass das vor allem an der generellen Hand-Ergonomie liege und der Controller sich "schon seit einer ganzen Weile in Entwicklung befunden habe."
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