Nintendo-Chef: Wii-U-Preis wird 'angemessen' sein
In einem Zeitungsinterview erklärte Satoru Iwata, man habe aus den Fehlern der Preisgestaltung beim Nintendo 3DS gelernt und werde diese bei der Markteinführung der Wii U nicht erneut begehen.
Zwar nannte der Nintendo-Präsident in seinem Gespräch mit der japanischen Tageszeitung Yomiuri Shinbun keinen konkreten Preis für Nintendos kommende Spielkonsole, jedoch sagte er, dass dieser "angemessen" sein werde. Das Blatt zitierte in diesem Zusammenhang einen Analysten, laut welchem die neue Konsole nicht weniger als 30,000 Yen (etwa 300 Euro) kosten dürfte, wenn Nintendo keine finanziellen Verluste bei den Verkäufen der Hardware hinnehmen wolle.
"Wir werden nicht denselben Fehler begehen, den wir beim 3DS begangen hatten und der von den Konsumenten als vergleichsweise teuer wahrgenommen wurde", sagte Iwata. Auf Grund schlechter Verkaufszahlen nach der Markteinführung des 3DS hatte Nintendo im August vergangenen Jahres eine Preissenkung von bis zu 40 Prozent für den Handheld vollzogen. Vorherige Käufer wurden mit exklusiven Spiele-Downloads entschädigt.
In dem Interview ging Iwata außerdem auf Nintendos aktuelle Finanzlage ein: Zwar habe der Konzern im vergangenen Fiskaljahr finanzielle Verluste erleiden müssen, was am starken Yen und der Preissenkung des 3DS gelegen habe, jedoch sei er zuversichtlich, dass Nintendo bis zum Ende des Jahres wieder schwarze Zahlen schreiben werde.
In einem Gespräch mit dem Magazin Computer and Videogames (CVG) sagte kürzlich der Analyst und Medien-Expterte Michael Pachter, Nintendo müsse die Wii U zu einem Preis unter 300 US-Dollar (etwa 240 Euro), idealerweise für 249 Dollar (etwa 200 Euro) anbieten, wenn diese auf dem Markt erfolgreich bestehen solle.
Derzeit listet Amazon.de die neue Konsole zu einem Preis von 349 Euro. Vor wenigen Tagen lag dieser noch bei 399 Euro. Um eine offizielle Preisangabe handelt es sich dabei zwar noch nicht, jedoch verspricht der Onlinehändler, dass Vorbesteller nur den günstigsten Preis zwischen dem Zeitpunkt der Bestellung und der tatsächlichen Veröffentlichung zahlen müssten.
"Wir werden nicht denselben Fehler begehen, den wir beim 3DS begangen hatten und der von den Konsumenten als vergleichsweise teuer wahrgenommen wurde", sagte Iwata. Auf Grund schlechter Verkaufszahlen nach der Markteinführung des 3DS hatte Nintendo im August vergangenen Jahres eine Preissenkung von bis zu 40 Prozent für den Handheld vollzogen. Vorherige Käufer wurden mit exklusiven Spiele-Downloads entschädigt.
In dem Interview ging Iwata außerdem auf Nintendos aktuelle Finanzlage ein: Zwar habe der Konzern im vergangenen Fiskaljahr finanzielle Verluste erleiden müssen, was am starken Yen und der Preissenkung des 3DS gelegen habe, jedoch sei er zuversichtlich, dass Nintendo bis zum Ende des Jahres wieder schwarze Zahlen schreiben werde.
In einem Gespräch mit dem Magazin Computer and Videogames (CVG) sagte kürzlich der Analyst und Medien-Expterte Michael Pachter, Nintendo müsse die Wii U zu einem Preis unter 300 US-Dollar (etwa 240 Euro), idealerweise für 249 Dollar (etwa 200 Euro) anbieten, wenn diese auf dem Markt erfolgreich bestehen solle.
Derzeit listet Amazon.de die neue Konsole zu einem Preis von 349 Euro. Vor wenigen Tagen lag dieser noch bei 399 Euro. Um eine offizielle Preisangabe handelt es sich dabei zwar noch nicht, jedoch verspricht der Onlinehändler, dass Vorbesteller nur den günstigsten Preis zwischen dem Zeitpunkt der Bestellung und der tatsächlichen Veröffentlichung zahlen müssten.
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