Kinofilm 'Deep': Valves Source Engine wird 'Filmstar'
Der US-amerikanische Trickfilmregisseur Shane Acker, der einer der Hauptverantwortlichen Animateure bei "Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs" war und dessen Kurzfilm "9" für den Oscar nominiert war, hat angekündigt, dass sein nächster Film auf der "Source Engine" von Valve basieren wird.
Die Source Engine des bekannten Spielstudios Valve bildete in Vergangenheit die technische bzw. grafische Basis für Spiele wie Half-Life 2 und Portal 2. Nun wird sie auch zum "Filmstar": Wie das Hollywood-Branchenblatt 'Variety' sowie das 'Animation Magazine' berichten, soll die Engine nämlich beim nächsten Animationsfilm des US-Filmemachers Shane Acker zum Einsatz kommen.
Die ersten Entwürfe der 'Deep'-Charakter
Variety berichtet, dass der Einsatz der Source Engine vor allem den Hintergrund der Kostenersparnis hat: Die Technologien, die Valve im Zuge seiner Spiele-Engine zur Verfügung stellt, ermöglichten den Machern des Streifens Echtzeit-Rendering (mitsamt Schnitten), vereinfachte Charakter-Animationen sowie günstige Berechnung von Beleuchtung, sagte "Deep"-Produzent Darragh O'Connell.
Zudem biete die Source Engine weitere Vorteile: Dank ihrem Einsatz kann auch verhältnismäßig leicht ein Spiel zum Film umgesetzt werden, außerdem habe die Partnerschaft auch einen Vorteil im Hinblick auf den Vertrieb des animierten Science-Fiction-Filmes: Über Valves Online-Plattform Steam habe man einen alternativen neuen Weg des Vertriebs, sagte O'Connell.
Das Budget, dass "Deep" zunächst zur Verfügung haben wird, beträgt 15 Millionen Euro. Das sei für europäische (Film-)Begriffe viel Geld, im US-Vergleich aber nur wenig, meinte O'Connell. Der Film spielt in einer post-apokalyptischen Welt, die nach einem Dritten Weltkrieg völlig verwüstet ist. Was von der Menschheit übrig ist, lebt unter Wasser in Hüllen von versunkenen Schiffen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Sullivan, Kommandant eines Atom-U-Boots. Er trifft auf eine Gruppe von Wissenschaftlern, die die Macht hat, die Erde zu retten, das allerdings zu einem "schrecklichen Preis".
Die ersten Entwürfe der 'Deep'-Charakter
Variety berichtet, dass der Einsatz der Source Engine vor allem den Hintergrund der Kostenersparnis hat: Die Technologien, die Valve im Zuge seiner Spiele-Engine zur Verfügung stellt, ermöglichten den Machern des Streifens Echtzeit-Rendering (mitsamt Schnitten), vereinfachte Charakter-Animationen sowie günstige Berechnung von Beleuchtung, sagte "Deep"-Produzent Darragh O'Connell.
Zudem biete die Source Engine weitere Vorteile: Dank ihrem Einsatz kann auch verhältnismäßig leicht ein Spiel zum Film umgesetzt werden, außerdem habe die Partnerschaft auch einen Vorteil im Hinblick auf den Vertrieb des animierten Science-Fiction-Filmes: Über Valves Online-Plattform Steam habe man einen alternativen neuen Weg des Vertriebs, sagte O'Connell.
Das Budget, dass "Deep" zunächst zur Verfügung haben wird, beträgt 15 Millionen Euro. Das sei für europäische (Film-)Begriffe viel Geld, im US-Vergleich aber nur wenig, meinte O'Connell. Der Film spielt in einer post-apokalyptischen Welt, die nach einem Dritten Weltkrieg völlig verwüstet ist. Was von der Menschheit übrig ist, lebt unter Wasser in Hüllen von versunkenen Schiffen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Sullivan, Kommandant eines Atom-U-Boots. Er trifft auf eine Gruppe von Wissenschaftlern, die die Macht hat, die Erde zu retten, das allerdings zu einem "schrecklichen Preis".
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