E3: Video zeigt erstmals Epics neue Unreal Engine 4
Mitte Mai gab es erstmals Standbilder aus der neuen Spielengine zu sehen. Diese waren aber nur bedingt aussagekräftig, schließlich geht es in Computerspielen in erster Linie um Bewegung. Nun hat die Spieleschmiede Epic ihr Grafikgerüst der nächsten Generation erstmals in einem Video gezeigt.
Das Video, das Epic Games kurz nach dem Ende der Electronic Entertainment Expo (E3) exklusiv auf der Spieleseite 'GT.TV' veröffentlicht hat, zeigt nicht nur die vorgefertigte Demonstration, die erstmals auf der Game Developers Conference zu sehen gab. Im GT.TV-Video zeigt Epic-Entwickler Alan Willard die Unreal Engine 4 nicht nur in Echtzeit, sondern erklärt auch interaktiv ihre Besonderheiten, allen voran bei Partikel- und Beleuchtungseffekten.
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Viel getan hat sich beim Thema Licht: Als besonderes "Highlight" bezeichnet Willard die "Realtime Dynamic Global Illumination"-Technologie: Dabei verändert sich nicht nur die Art der Beleuchtung (abhängig von der Oberfläche), sondern auch die Farbe des reflektierten Lichtes. Objekte können nun auch selbst Licht ausstrahlen bzw. es mit Hilfe von Sub-Surface-Scattering teilweise durchlassen.
Nachdem es im "Sonnensystem-Raum" weitere Farbeffekte zu sehen gab, zeigte Willard, was mit Partikeleffekten im Zusammenspiel mit Licht möglich ist: Dabei haben alle Elemente im Raum eine Auswirkung auf die Beleuchtung. Sehenswert ist eine Szene, bei der aus einem Lava-"Brunnen" Rauch aufsteigt. Dabei werden glühende Objekte in Höhe geschossen, die Beleuchtung passt sich auch innerhalb des Rauches entsprechend an, auch der Schattenwurf wird dabei dynamisch und korrekt berechnet.
Auch die Anzahl der möglichen Partikel ist beeindruckend: In einer Szene zeigt Willard, wie eine Million Partikel unter Berücksichtigung von komplexen Bedingungen dargestellt werden. Interessant ist auch die Simulation der Funktionsweise des menschlichen Auges: Wird auf einmal ein Großteil des Lichtes eliminiert, dann entsteht der Eindruck, dass es in Folge nur langsam "heller" wird.
In der zweiten Hälfte des Videos widmet sich Willard den Möglichkeiten, die Entwickler mit der Unreal Engine 4 künftig haben werden: Und zwar wird es u. a. möglich sein, direkt vom Entwicklermodus in die Spielansicht zu wechseln, eine Vorberechnung der Szene ist dadurch nicht mehr nötig.
Siehe auch: Epic zeigt beeindruckende Unreal-Engine-4-Bilder
Auf YouTube ansehenViel getan hat sich beim Thema Licht: Als besonderes "Highlight" bezeichnet Willard die "Realtime Dynamic Global Illumination"-Technologie: Dabei verändert sich nicht nur die Art der Beleuchtung (abhängig von der Oberfläche), sondern auch die Farbe des reflektierten Lichtes. Objekte können nun auch selbst Licht ausstrahlen bzw. es mit Hilfe von Sub-Surface-Scattering teilweise durchlassen.
Nachdem es im "Sonnensystem-Raum" weitere Farbeffekte zu sehen gab, zeigte Willard, was mit Partikeleffekten im Zusammenspiel mit Licht möglich ist: Dabei haben alle Elemente im Raum eine Auswirkung auf die Beleuchtung. Sehenswert ist eine Szene, bei der aus einem Lava-"Brunnen" Rauch aufsteigt. Dabei werden glühende Objekte in Höhe geschossen, die Beleuchtung passt sich auch innerhalb des Rauches entsprechend an, auch der Schattenwurf wird dabei dynamisch und korrekt berechnet.
Auch die Anzahl der möglichen Partikel ist beeindruckend: In einer Szene zeigt Willard, wie eine Million Partikel unter Berücksichtigung von komplexen Bedingungen dargestellt werden. Interessant ist auch die Simulation der Funktionsweise des menschlichen Auges: Wird auf einmal ein Großteil des Lichtes eliminiert, dann entsteht der Eindruck, dass es in Folge nur langsam "heller" wird.
In der zweiten Hälfte des Videos widmet sich Willard den Möglichkeiten, die Entwickler mit der Unreal Engine 4 künftig haben werden: Und zwar wird es u. a. möglich sein, direkt vom Entwicklermodus in die Spielansicht zu wechseln, eine Vorberechnung der Szene ist dadurch nicht mehr nötig.
Siehe auch: Epic zeigt beeindruckende Unreal-Engine-4-Bilder
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