Lenovo mischt die PC-Märkte weltweit auf
Dem chinesischen PC-Hersteller Lenovo ist es auch in seinem letzten Geschäftsquartal gelungen, trotz eher schwieriger Ausgangsbedingungen am weltweiten Markt, sein starkes Wachstum aufrecht zu erhalten. Allerdings bezahlt der Konzern dies mit relativ geringen Gewinnmargen.
Wie Lenovo mitteilte, lag der Umsatz für das Ende März zu Ende gegangene vierte Geschäftsquartal bei 7,5 Milliarden Dollar. Das entspricht im Jahresvergleich einer satten Steigerung von 54 Prozent. Die Zahl der ausgelieferten Rechner habe man dabei um 44 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum verbessern können.
Unter dem Strich verbuchte das Unternehmen eine durchaus solide Gewinnsteigerung um 59 Prozent. Gemessen an den Umsätzen ist die Erhöhung des Nettogewinns von 42 Millionen auf 67 Millionen Dollar allerdings immer noch ein recht geringer Wert. In ihm drückt sich allerdings aus, dass Lenovo höhere Profite erst einmal zugunsten seiner schnellen Expansion zurückstellt.
So konnte der chinesische Hersteller, der vor einem Jahr noch die Nummer 4 auf dem Weltmarkt war, inzwischen auf den zweiten Rang aufsteigen. Sowohl Acer als auch Dell ließ man hinter sich. Inzwischen holt man auch immer weiter zum derzeitigen Branchenprimus Hewlett-Packard auf.
Im Heimatland China ist Lenovo inzwischen seit zehn Jahren der größte PC-Hersteller und konnte seinen Absatz hier auch noch einmal um 22,7 Prozent verbessern. Dies ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass China inzwischen die USA als größten PC-Absatzmarkt überholt hat. Lenovo bezieht 39 Prozent seines gesamten Umsatzes aus diesem Markt.
Außerhalb Chinas verzeichnete das Unternehmen - wie nahezu alle anderen Hersteller - vor allem in den Entwicklungsmärkten hohe Absatzsteigerungen. Allerdings gelang es Lenovo auch, die quasi stagnierenden Märkte in den Industriestaaten aufzumischen. Hier stiegen die Absatzzahlen beispielsweise um rasante 85 Prozent.
Unter dem Strich verbuchte das Unternehmen eine durchaus solide Gewinnsteigerung um 59 Prozent. Gemessen an den Umsätzen ist die Erhöhung des Nettogewinns von 42 Millionen auf 67 Millionen Dollar allerdings immer noch ein recht geringer Wert. In ihm drückt sich allerdings aus, dass Lenovo höhere Profite erst einmal zugunsten seiner schnellen Expansion zurückstellt.
So konnte der chinesische Hersteller, der vor einem Jahr noch die Nummer 4 auf dem Weltmarkt war, inzwischen auf den zweiten Rang aufsteigen. Sowohl Acer als auch Dell ließ man hinter sich. Inzwischen holt man auch immer weiter zum derzeitigen Branchenprimus Hewlett-Packard auf.
Im Heimatland China ist Lenovo inzwischen seit zehn Jahren der größte PC-Hersteller und konnte seinen Absatz hier auch noch einmal um 22,7 Prozent verbessern. Dies ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass China inzwischen die USA als größten PC-Absatzmarkt überholt hat. Lenovo bezieht 39 Prozent seines gesamten Umsatzes aus diesem Markt.
Außerhalb Chinas verzeichnete das Unternehmen - wie nahezu alle anderen Hersteller - vor allem in den Entwicklungsmärkten hohe Absatzsteigerungen. Allerdings gelang es Lenovo auch, die quasi stagnierenden Märkte in den Industriestaaten aufzumischen. Hier stiegen die Absatzzahlen beispielsweise um rasante 85 Prozent.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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