'The Leap': 100 Mal genauer als Microsofts Kinect
Das US-Startup Leap Motion hat heute eine neuartige Bewegungssteuerung vorgestellt, die Microsofts Kinect in den Schatten stellen soll: Das The Leap genannte Gerät ist nicht viel größer als ein Päckchen Kaugummi, soll aber etwa 100 Mal genauer arbeiten als Kinect.
Das neue Wunderding sieht mehr als nur unspektakulär aus: The Leap, wie der Kinect-Konkurrent genannt wird, ist nur einen Bruchteil so groß wie das Microsoft-Pendent. Wie unter anderem die 'Financial Times' schreibt, soll The Leap um den Faktor 100 genauer sein als Kinect. Dadurch ist es möglich, den Rechner mit den Bewegungen einzelner Finger zu steuern.
Die Genauigkeit ist auch der Grund, warum The Leap all jene Gesten ermöglicht, die wir von Smartphone, Tablet und Co. kennen. Dadurch wird der Bildschirm praktisch zum Touchscreen, aber ohne dass man dazu das Display tatsächlich berühren muss.
Das System - das Einzel-Gerät kann man derzeit für 70 Dollar auf der 'Seite des Herstellers' vorbestellen - soll künftig auch als Komponente in Drittgeräten verbaut werden, das Unternehmen spricht hier von Tastaturen, Handys, Tablets und Autos als mögliche Anwendungsgebiete.
Das Zubehör wird in seiner derzeitigen Solo-Form per USB an einen PC oder Mac angeschlossen und vor den Bildschirm gelegt. The Leap erfasst einen 113,3 Liter (vier Kubikfuß) großen Raum über dem Gerät. Die eingesetzte Technologie ist nach Angaben von David Holz, dem Chefentwickler (Chief Technical Officer) des noch jungen Unternehmens "handelsüblich", verbaut werden nur "Standardkomponenten".
Laut Holz ist das Geheimnis des Geräts die Tatsache, dass man "eine ganze Reihe an algorithmischen und mathematischen Problemen lösen konnte, die zuvor noch nicht gelöst werden konnten oder sogar als unlösbar galten." Die dadurch erreichte Genauigkeit soll auch ein anderes Problem von Bewegungssteuerung lösen: Da Bewegungen einzelner Finger erfasst werden können, muss man nicht wie bei Kinect vollen Körpereinsatz zeigen, da für die Bewegung von Fingern dagegen deutlich weniger Energie notwendig ist.
Die Genauigkeit ist auch der Grund, warum The Leap all jene Gesten ermöglicht, die wir von Smartphone, Tablet und Co. kennen. Dadurch wird der Bildschirm praktisch zum Touchscreen, aber ohne dass man dazu das Display tatsächlich berühren muss.
Das System - das Einzel-Gerät kann man derzeit für 70 Dollar auf der 'Seite des Herstellers' vorbestellen - soll künftig auch als Komponente in Drittgeräten verbaut werden, das Unternehmen spricht hier von Tastaturen, Handys, Tablets und Autos als mögliche Anwendungsgebiete.
Das Zubehör wird in seiner derzeitigen Solo-Form per USB an einen PC oder Mac angeschlossen und vor den Bildschirm gelegt. The Leap erfasst einen 113,3 Liter (vier Kubikfuß) großen Raum über dem Gerät. Die eingesetzte Technologie ist nach Angaben von David Holz, dem Chefentwickler (Chief Technical Officer) des noch jungen Unternehmens "handelsüblich", verbaut werden nur "Standardkomponenten".
Laut Holz ist das Geheimnis des Geräts die Tatsache, dass man "eine ganze Reihe an algorithmischen und mathematischen Problemen lösen konnte, die zuvor noch nicht gelöst werden konnten oder sogar als unlösbar galten." Die dadurch erreichte Genauigkeit soll auch ein anderes Problem von Bewegungssteuerung lösen: Da Bewegungen einzelner Finger erfasst werden können, muss man nicht wie bei Kinect vollen Körpereinsatz zeigen, da für die Bewegung von Fingern dagegen deutlich weniger Energie notwendig ist.
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