Bewegungs-Controller Leap:
Entlassungen & Flops
Die Firma Leap Motion muss nach viel Aufsehen um ihren innovativen Controller für die Steuerung von Computern mit Bewegungen nun rund 10 Prozent ihrer Mitarbeiter entlassen und mitteilen, dass man die angestrebten Verkaufsziele nicht erreicht hat.
Wie TechCrunch unter Berufung auf ein Gespräch mit Leap Motions CEO und Mitgründer Michael Buckwald berichtet, ist man bei dem Unternehmen nach dem anfänglichen Hype um den Leap Motion Controller mittlerweile wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet.
Buckwald zufolge muss man aufgrund verfehlter Ziele im Bereich der Verkaufszahlen ein Zehntel der bisher rund 120 Mitarbeiter gehen lassen. Dies betrifft alle Bereiche vom einfachen Support-Mitarbeiter bis hin zu hochrangigen Entscheidern. Die Ausgaben für Mitarbeiter sollen so auf die finanzielle Realität abgestimmt werden, wobei die Ressourcen für Forschung und Entwicklung des Produkts jedoch erhalten bleiben.
Der Mitgründer musste eingestehen, dass man einfach zu hohe Erwartungen an den eigenen Erfolg hatte. So ging man für das erste Jahr nach der Einführung von bis zu fünf Millionen verkauften Leap Motion Controllern aus, konnte tatsächlich aber nur rund eine halbe Million Einheiten absetzen. Trotz der blauäugigen Erwartungen sei man mit den bisher verkauften Stückzahlen aber sehr zufrieden.
Die Einkünfte würden dem Unternehmen eine positive Perspektive für die weitere Expansion geben, wobei man weiter auf OEM-Deals mit PC-Herstellern setzt, aber auch außerhalb des PC-Bereichs aktiv werden will. Aktuell handele es sich beim Leap Motion Controller in seiner jetzigen Form lediglich um einen allerersten Schritt, der Teil eines auf fünf oder zehn Jahre angelegten Plans ist, um die Art der Bedienung von Computern zu verändern, so Buckwald.
Derzeit verbaut mit Hewlett-Packard einer der größten PC-Hersteller die Sensoreinheit des Leap Motion Controllers bereits in einer ganzen Reihe von Notebooks. Das Gerät ermöglicht die Steuerung eines PCs mit Gesten, die man über oder vor der Sensoreinheit ausführt. Der Sensor erkennt dabei einzelne Finger bis ins Detail und kann so auch zum Zeichnen oder für Spiele genutzt werden. Die Unterstützung in Sachen Software hält sich allerdings noch stark in Grenzen.
Buckwald zufolge muss man aufgrund verfehlter Ziele im Bereich der Verkaufszahlen ein Zehntel der bisher rund 120 Mitarbeiter gehen lassen. Dies betrifft alle Bereiche vom einfachen Support-Mitarbeiter bis hin zu hochrangigen Entscheidern. Die Ausgaben für Mitarbeiter sollen so auf die finanzielle Realität abgestimmt werden, wobei die Ressourcen für Forschung und Entwicklung des Produkts jedoch erhalten bleiben.
Der Mitgründer musste eingestehen, dass man einfach zu hohe Erwartungen an den eigenen Erfolg hatte. So ging man für das erste Jahr nach der Einführung von bis zu fünf Millionen verkauften Leap Motion Controllern aus, konnte tatsächlich aber nur rund eine halbe Million Einheiten absetzen. Trotz der blauäugigen Erwartungen sei man mit den bisher verkauften Stückzahlen aber sehr zufrieden.
Die Einkünfte würden dem Unternehmen eine positive Perspektive für die weitere Expansion geben, wobei man weiter auf OEM-Deals mit PC-Herstellern setzt, aber auch außerhalb des PC-Bereichs aktiv werden will. Aktuell handele es sich beim Leap Motion Controller in seiner jetzigen Form lediglich um einen allerersten Schritt, der Teil eines auf fünf oder zehn Jahre angelegten Plans ist, um die Art der Bedienung von Computern zu verändern, so Buckwald.
Derzeit verbaut mit Hewlett-Packard einer der größten PC-Hersteller die Sensoreinheit des Leap Motion Controllers bereits in einer ganzen Reihe von Notebooks. Das Gerät ermöglicht die Steuerung eines PCs mit Gesten, die man über oder vor der Sensoreinheit ausführt. Der Sensor erkennt dabei einzelne Finger bis ins Detail und kann so auch zum Zeichnen oder für Spiele genutzt werden. Die Unterstützung in Sachen Software hält sich allerdings noch stark in Grenzen.
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