Das Samsung Galaxy Beam wird 429 Euro kosten
Der koreanische Hersteller Samsung hat die Unverbindliche Preisempfehlung (UVP) für sein kommendes Android-Smartphone mit inkludierten Mini-Beamer bekannt gegeben. Das Gerät wird in Deutschland 429 Euro kosten, wann genau es erscheint, teilte Samsung allerdings nicht mit.
Den Preis für das Samsung Galaxy Beam hat Samsung auf seiner deutschen 'Facebook-Seite' enthüllt. Das Galaxy Beam wird demnach 429 Euro kosten, da es sich hierbei um eine Unverbindliche Preisempfehlung handelt, dürfte das Minibeamer-Smartphone im freien Verkauf dann vermutlich sogar noch etwas günstiger zu haben sein.
Samsung hat das Galaxy Beam Anfang des Jahres beim Mobile World Congress in Barcelona erstmals gezeigt. Das Android-Smartphone hat einen vier Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Das Gerät hat einen Arbeitsspeicher von einem Gigabyte, als interner Flash-Speicher werden acht GB verbaut.
Der integrierte Minibeamer erzeugt Projektionen mit einer Diagonale von bis zu 50 Zoll, als Helligkeit gibt Samsung auf der 'Produktseite' 15 Lumen an. Der Projektor hat allerdings auch zur Folge, dass das Gerät 12,5 Millimeter dick ist und somit nicht zu den flachsten Handys am Markt zählt.
Samsung gibt außerdem an, dass im Galaxy Beam ein Akku mit einer Kapazität von 2000 mAh steckt, was für drei Stunden Videowiedergabe per Beamer reichen soll. Dafür ist das Gewicht mit rund 145 Gramm verhältnismäßig gering.
Als Prozessor steckt laut Hersteller im Galaxy Beam eine Dual-Core-CPU mit einer Taktfrequenz von 1 GHz drin. Die Kamera auf der Rückseite erlaubt Fotos mit 5 Megapixeln, vorne steht eine Kamera mit 1,3 MP bereit. Das Galaxy Beam wird zunächst mit Android 2.3 ausgeliefert, ein Upgrade auf Android 4.0 ("Ice Cream Sandwich") soll aber in naher Zukunft folgen. Einen offiziellen Starttermin nannte Samsung allerdings noch nicht.
Samsung hat das Galaxy Beam Anfang des Jahres beim Mobile World Congress in Barcelona erstmals gezeigt. Das Android-Smartphone hat einen vier Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Das Gerät hat einen Arbeitsspeicher von einem Gigabyte, als interner Flash-Speicher werden acht GB verbaut.
Der integrierte Minibeamer erzeugt Projektionen mit einer Diagonale von bis zu 50 Zoll, als Helligkeit gibt Samsung auf der 'Produktseite' 15 Lumen an. Der Projektor hat allerdings auch zur Folge, dass das Gerät 12,5 Millimeter dick ist und somit nicht zu den flachsten Handys am Markt zählt.
Samsung gibt außerdem an, dass im Galaxy Beam ein Akku mit einer Kapazität von 2000 mAh steckt, was für drei Stunden Videowiedergabe per Beamer reichen soll. Dafür ist das Gewicht mit rund 145 Gramm verhältnismäßig gering.
Als Prozessor steckt laut Hersteller im Galaxy Beam eine Dual-Core-CPU mit einer Taktfrequenz von 1 GHz drin. Die Kamera auf der Rückseite erlaubt Fotos mit 5 Megapixeln, vorne steht eine Kamera mit 1,3 MP bereit. Das Galaxy Beam wird zunächst mit Android 2.3 ausgeliefert, ein Upgrade auf Android 4.0 ("Ice Cream Sandwich") soll aber in naher Zukunft folgen. Einen offiziellen Starttermin nannte Samsung allerdings noch nicht.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Xgimi unterstützt den Mobile-Beamer MoGo 4 mit viel Zubehör
- Lenovos neues Tablet-Flaggschiff: Yoga Tab Plus Gen 2 angeschaut
- Yoga Tab Gen 2: Lenovos neues Tablet mit starkem Display
- Pixel 11 Pro im Test: Google-Smartphone ist kein großer Sprung
- Google Pixel 11 (Pro), Fold & Watch 5 - Die neuen Geräte im Hands-on
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- "Hat flachen Hintern": Amazon zieht skurrile Schlüsse aus Käuferdaten
- Deutschland fordert rasche EU-Zulassung von Teslas Full Self-Driving
- Testurteil klar: "ChatGPT for Teens" ist für Minderjährige nicht geeignet
- Mathematiker sauer: OpenAI mit KI-Lösungen für 372 Mathe-Probleme
- Ganz ohne Abo: Lebenslanger pCloud-Speicher heute stark reduziert
- LibreOffice: Das Fehlen von KI-Funktionen gilt nun als Feature
- 300 Hektar ohne Prüfung gerodet: Finnland stoppt Google-Rechenzentren
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!








Alle Kommentare zu dieser News anzeigen