Neuer Desktop: Chrome OS wird Windows ähnlicher
Googles Chrome OS bekommt einen Desktop. Bisher ist das Betriebssystem nur wenig mehr als eine simple Linux-Basis, die zum Start des Chrome-Browsers verwendet wird, um auf diesem Weg Webanwendungen nutzen zu können. Dies ändert sich jetzt.
Die Entwickler von Chromium OS, der freien Variante von Chrome OS, arbeiten seit einigen Monaten daran, ihrem Betriebssystem durch die Integration eines neuen Window Managers namens Aura mehr Flexibilität zu geben. Seit kurzem wird die Aura Shell nach Angaben des 'Google Operationg System Blogs' nun erstmals bei neuen Entwickler-Builds von Chrome OS auch tatsächlich verwendet.
Aura sorgt dafür, dass Chrome OS bekannten Betriebssystemen wie Windows und Mac OS X immer ähnlicher wird, denn es erhält so eine Taskleiste, einen System-Tray und nicht zuletzt auch einen Desktop. Hinzu kommt, dass Fenster nun minimiert oder maximiert werden können, statt sie wie bisher nur im Vollbild anzeigen zu lassen.
Außerdem lassen sich die Fenster dadurch nun auch nebeneinander anordnen, so dass man mit mehreren Anwendungen gleichzeitig arbeiten kann. Chrome OS dient auch mit Aura hauptsächlich als Vehikel für den schnellen Zugriff auf Webanwendungen, doch nun kann man auf dem Desktop Verknüpfungen zu bestimmten Diensten anlegen, Wallpaper anzeigen lassen und über die Taskleiste zwischen mehreren geöffneten Fenstern wechseln.
Wer bereits eines der von Acer und Samsung vertriebenen Chromebooks besitzt, kann auf Wunsch eine der neuen Dev-Builds von Chrome OS mit Aura installieren. Noch ist nicht absehbar, ab wann Chrome OS auch im Beta- oder gar Stable-Channel mit Aura erhältlich sein wird.
Googles Entwickler bezeichnen Aura als ein Hardware-beschleunigtes "Framework für die Chrome UI", das langfristig die Grundlage für ein "flexibles Windowing-System und die Shell von Chrome un Chrome OS auf vielen Formfaktoren" bilden soll. Optisch erinnert Aura auf ersten Screenshots mit seinen Transparenzeffekten durchaus stark an Microsofts Windows 7.
Aura sorgt dafür, dass Chrome OS bekannten Betriebssystemen wie Windows und Mac OS X immer ähnlicher wird, denn es erhält so eine Taskleiste, einen System-Tray und nicht zuletzt auch einen Desktop. Hinzu kommt, dass Fenster nun minimiert oder maximiert werden können, statt sie wie bisher nur im Vollbild anzeigen zu lassen.
Außerdem lassen sich die Fenster dadurch nun auch nebeneinander anordnen, so dass man mit mehreren Anwendungen gleichzeitig arbeiten kann. Chrome OS dient auch mit Aura hauptsächlich als Vehikel für den schnellen Zugriff auf Webanwendungen, doch nun kann man auf dem Desktop Verknüpfungen zu bestimmten Diensten anlegen, Wallpaper anzeigen lassen und über die Taskleiste zwischen mehreren geöffneten Fenstern wechseln.
Wer bereits eines der von Acer und Samsung vertriebenen Chromebooks besitzt, kann auf Wunsch eine der neuen Dev-Builds von Chrome OS mit Aura installieren. Noch ist nicht absehbar, ab wann Chrome OS auch im Beta- oder gar Stable-Channel mit Aura erhältlich sein wird.
Googles Entwickler bezeichnen Aura als ein Hardware-beschleunigtes "Framework für die Chrome UI", das langfristig die Grundlage für ein "flexibles Windowing-System und die Shell von Chrome un Chrome OS auf vielen Formfaktoren" bilden soll. Optisch erinnert Aura auf ersten Screenshots mit seinen Transparenzeffekten durchaus stark an Microsofts Windows 7.
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