Chromebox: Google stellt eigenen Desktop-PC vor
In Zusammenarbeit mit dem Elektronikhersteller Samsung hat Google in dieser Woche mit der Chromebox einen ersten eigenen Desktop-PC der Öffentlichkeit vorgestellt. Zudem gibt es ein neues Chromebook.
Während das Chromebook den Bedürfnissen von Anwendern, welche diese Geräte in erster Linie unterwegs nutzen, gerecht werden soll, richtet sich die Chromebox vorrangig an die stationäre Nutzung zu Hause. Wie bereits angesprochen wurde die Chromebox in dieser Woche von Google öffentlich vorgestellt.
Neue Google-Hardware
Google gab diesbezüglich auch diverse Hardware-Spezifikationen bekannt. Unter der Haube setzt der US-Konzern hierbei auf Prozessoren von Intel. Um welches Modell es sich genau handelt, teilte man nicht näher mit. Google behauptet allerdings, dass dieser Rechner dreimal schneller sei als die erste Chromebook-Generation.
Ferner kommt der Desktop-PC von Google mit vier GByte Arbeitsspeicher, sechs USB 2.0-Anschlüssen, Gigabit-Ethernet, WLAN-Unterstützung und zwei Display-Ports daher. Letztere sind mit HDMI, DVI und VGA kompatibel und können Monitore bis zu einer Größe von 30 Zoll ansteuern. Selbstverständlich wird auch bei diesen Rechnern auf das Google-Betriebssystem Chrome OS gesetzt.
Vorerst wird die Chromebox nur in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien erhältlich sein. Dort will man das Gerät für rund 330 US-Dollar verkaufen. Ob und wann die Chromebox auch in Deutschland erhältlich sein wird, teilte Google bisher nicht näher mit.
Samsung Series 5 550
Abgesehen von dem angesprochenen Rechner hat Google das Chromebook mit der Bezeichnung Samsung Series 5 550 vorgestellt. Der gut 1,5 Kilogramm schwere Laptop verfügt über einen Intel Core Prozessor, vier GByte Arbeitsspeicher, eine HD-Kamera, zwei USB 2.0-Ports, Gigabit-Ethernet und eine WLAN-Unterstützung. Erhältlich ist dieses Gerät mit 12,1 Zoll Bildschirm für gut 450 US-Dollar
Schon seit Mitte des letzten Jahres verkauft Samsung in Deutschland und einigen weiteren europäischen Ländern das so genannte Chromebook. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um einen Laptop, auf dem das Google-Betriebssystem Chrome OS läuft. Den Fokus legt man dabei auf eine enge Anbindung an die Cloud und das Internet.
Siehe auch: Alles zum Thema Chrome in unserem Special
Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass Chrome OS einen Desktop bekommt und somit Windows immer ähnlicher wird. Mit der Arbeit an diesem Vorhaben beschäftigten sich die Google-Entwickler schon seit mehreren Monaten. Durch die Einbindung eines neuen Window Managers namens Aura möchte man dem Betriebssystem mehr Flexibilität geben.
Neue Google-Hardware
Google gab diesbezüglich auch diverse Hardware-Spezifikationen bekannt. Unter der Haube setzt der US-Konzern hierbei auf Prozessoren von Intel. Um welches Modell es sich genau handelt, teilte man nicht näher mit. Google behauptet allerdings, dass dieser Rechner dreimal schneller sei als die erste Chromebook-Generation.
Ferner kommt der Desktop-PC von Google mit vier GByte Arbeitsspeicher, sechs USB 2.0-Anschlüssen, Gigabit-Ethernet, WLAN-Unterstützung und zwei Display-Ports daher. Letztere sind mit HDMI, DVI und VGA kompatibel und können Monitore bis zu einer Größe von 30 Zoll ansteuern. Selbstverständlich wird auch bei diesen Rechnern auf das Google-Betriebssystem Chrome OS gesetzt.
Vorerst wird die Chromebox nur in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien erhältlich sein. Dort will man das Gerät für rund 330 US-Dollar verkaufen. Ob und wann die Chromebox auch in Deutschland erhältlich sein wird, teilte Google bisher nicht näher mit.
Samsung Series 5 550
Abgesehen von dem angesprochenen Rechner hat Google das Chromebook mit der Bezeichnung Samsung Series 5 550 vorgestellt. Der gut 1,5 Kilogramm schwere Laptop verfügt über einen Intel Core Prozessor, vier GByte Arbeitsspeicher, eine HD-Kamera, zwei USB 2.0-Ports, Gigabit-Ethernet und eine WLAN-Unterstützung. Erhältlich ist dieses Gerät mit 12,1 Zoll Bildschirm für gut 450 US-Dollar
Schon seit Mitte des letzten Jahres verkauft Samsung in Deutschland und einigen weiteren europäischen Ländern das so genannte Chromebook. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um einen Laptop, auf dem das Google-Betriebssystem Chrome OS läuft. Den Fokus legt man dabei auf eine enge Anbindung an die Cloud und das Internet.
Siehe auch: Alles zum Thema Chrome in unserem Special
Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass Chrome OS einen Desktop bekommt und somit Windows immer ähnlicher wird. Mit der Arbeit an diesem Vorhaben beschäftigten sich die Google-Entwickler schon seit mehreren Monaten. Durch die Einbindung eines neuen Window Managers namens Aura möchte man dem Betriebssystem mehr Flexibilität geben.
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