Amazon: Subventions-Strategie beim Fire klappt
Der Online-Handelskonzern Amazon legte für das erste Quartal Ergebnisse vor, die die Erwartungen deutlich übertrafen. Insbesondere das Tablet-System "Kindle Fire" entwickelte sich zum Verkaufsschlager und wurde zum meistgekauften Produkt auf dem Portal des Unternehmens.
Dabei scheint Amazons Strategie für die Plattform aufzugehen: Das Tablet wird zu einem stark subventionierten Preis an die Kunden abgegeben. Das soll schnell eine Masse von Nutzern anlocken. Geld verdienen will Amazon dann mit den Inhalten, die über das Gerät verkauft werden. Und tatsächlich habe man seit der Markteinführung klar gestiegene Verkaufszahlen bei Film- und E-Book-Downloads verzeichnet.
Insbesondere bei E-Books dürften auch die neuen, preislich attraktiven Kindle-Reader ein Rolle spielen. Der Einfluss des Kindle Fire zeigt sich laut Amazons Finanzchef Tom Szkutak aber eben daran, dass das Wachstum des Vertriebs digitaler Inhalte insbesondere in den USA überdurchschnittlich zugelegt hat - dem einzigen Markt, wo der Kindle Fire aktuell angeboten wird. "Die Kunden kaufen eine Menge Content", so Szkutak.
Konkrete Zahlen nannte er zwar nicht, allerdings dürfte eine Betrachtung des Tablet-Marktes einen Eindruck davon geben, welchen Einfluss das Gerät hat. Amazon gelingt als einzigem Anbieter neben Apple wirklich signifikante Verkaufszahlen in dem Bereich zu generieren und einen zweistelligen Marktanteil zu erreichen. Die Hälfte aller in den USA verkauften Tablets mit Android-Betriebssystem kommen von dem Online-Händler.
Das drückte sich letztlich in einem Umsatz von 13,18 Milliarden Dollar aus. Das sind starke 34 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Analysten hatten lediglich mit 12,91 Milliarden Dollar gerechnet. Daraus resultierte ein Nettogewinn von 130 Millionen Dollar oder 28 Cent je Aktie. Hier hatte die Prognose lediglich bei 6 Cent gelegen. Der Gewinn fiel allerdings geringer aus als vor einem Jahr, als noch 201 Millionen Dollar erzielt wurden. Dies sagt bei Amazon allerdings nur bedingt etwas über die Performance des Unternehmens aus, da dieses seit Jahren die strikte Strategie fährt, Überschüsse schnell wieder in ein noch intensiveres Wachstum zu investieren und die Marktführung immer stärker zu zementieren.
Insbesondere bei E-Books dürften auch die neuen, preislich attraktiven Kindle-Reader ein Rolle spielen. Der Einfluss des Kindle Fire zeigt sich laut Amazons Finanzchef Tom Szkutak aber eben daran, dass das Wachstum des Vertriebs digitaler Inhalte insbesondere in den USA überdurchschnittlich zugelegt hat - dem einzigen Markt, wo der Kindle Fire aktuell angeboten wird. "Die Kunden kaufen eine Menge Content", so Szkutak.
Konkrete Zahlen nannte er zwar nicht, allerdings dürfte eine Betrachtung des Tablet-Marktes einen Eindruck davon geben, welchen Einfluss das Gerät hat. Amazon gelingt als einzigem Anbieter neben Apple wirklich signifikante Verkaufszahlen in dem Bereich zu generieren und einen zweistelligen Marktanteil zu erreichen. Die Hälfte aller in den USA verkauften Tablets mit Android-Betriebssystem kommen von dem Online-Händler.
Das drückte sich letztlich in einem Umsatz von 13,18 Milliarden Dollar aus. Das sind starke 34 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Analysten hatten lediglich mit 12,91 Milliarden Dollar gerechnet. Daraus resultierte ein Nettogewinn von 130 Millionen Dollar oder 28 Cent je Aktie. Hier hatte die Prognose lediglich bei 6 Cent gelegen. Der Gewinn fiel allerdings geringer aus als vor einem Jahr, als noch 201 Millionen Dollar erzielt wurden. Dies sagt bei Amazon allerdings nur bedingt etwas über die Performance des Unternehmens aus, da dieses seit Jahren die strikte Strategie fährt, Überschüsse schnell wieder in ein noch intensiveres Wachstum zu investieren und die Marktführung immer stärker zu zementieren.
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