YouTube bietet nun Bildstabilisator für Handy-Videos
Die Video-Plattform YouTube reagiert auf die Tatsache, dass immer mehr Clips hochgeladen werden, die mit unzureichender technischer Ausstattung aufgenommen wurden. Insbesondere die Unzulänglichkeiten von Smartphone-Kameras soll ein neues Feature ausgleichen.
Dabei geht es vor allem um die Bildstabilisierung. Ein solches Feature, dass in besseren Kameras mechanisch innerhalb der Optik, bei weniger guten Systemen zumindest Software-seitig umgesetzt sind, fehlt bei Mobiltelefonen in der Regel gänzlich. Videos von Partys, Beobachtungen beim Zoobesuch oder anderen Gelegenheiten sind deshalb oft stark verwackelt.
YouTube bietet seinen Nutzern nun an, nach dem Upload eine automatische Routine zur Bildstabilisierung über den Clip laufen zu lassen. Am Beispiel eines Pandas, der im Zoo offenbar mit einer normalen Smartphone-Kamera aufgenommen wurde, ist die Verbesserung deutlich zu sehen (vorher/nachher).
Ein zweites Feature, dass zum Tragen kommen soll, ist eine automatische Verbesserung der Bildqualität. Hier steht ebenso wieder die schwache Optik der kleinen Kameras in Handys und Tablets im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Da diese nicht annähernd so lichtstark sind, wie Optiken in echten Kameras, sollen hier Beleuchtung und Farbsättigung im Nachhinein angepasst werden.
Die dazu nötige Bildanalyse läuft bereits während des Upload-Prozesses ab. Der Anwender bekommt anschließend eine Vorschau angezeigt und kann sich entscheiden, ob er die überarbeitete Version oder das Original anzeigen lassen will. Die Entscheidung kann auch später noch getroffen werden - etwa, wenn man einen anderen Nutzer zusätzlich um seine Meinung gebeten hat.
Das neue Feature soll den integrierten Video-Editor, mit dem Nutzer online rudimentäre Veränderungen an ihrem Clip vornehmen können, ergänzen. Diesen hatte YouTube im vergangenen Jahr eingeführt.
YouTube bietet seinen Nutzern nun an, nach dem Upload eine automatische Routine zur Bildstabilisierung über den Clip laufen zu lassen. Am Beispiel eines Pandas, der im Zoo offenbar mit einer normalen Smartphone-Kamera aufgenommen wurde, ist die Verbesserung deutlich zu sehen (vorher/nachher).
Ein zweites Feature, dass zum Tragen kommen soll, ist eine automatische Verbesserung der Bildqualität. Hier steht ebenso wieder die schwache Optik der kleinen Kameras in Handys und Tablets im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Da diese nicht annähernd so lichtstark sind, wie Optiken in echten Kameras, sollen hier Beleuchtung und Farbsättigung im Nachhinein angepasst werden.
Die dazu nötige Bildanalyse läuft bereits während des Upload-Prozesses ab. Der Anwender bekommt anschließend eine Vorschau angezeigt und kann sich entscheiden, ob er die überarbeitete Version oder das Original anzeigen lassen will. Die Entscheidung kann auch später noch getroffen werden - etwa, wenn man einen anderen Nutzer zusätzlich um seine Meinung gebeten hat.
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